Wilhelm Spiritus

Oberbürgermeister von Bonn (1854-1931)

Philip Rosin (Bonn)

Wilhelm Spiritus, 1895, Porträtfoto. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Wil­helm Spi­ri­tus ist bis heu­te der am längs­ten am­tie­ren­de Ober­bür­ger­meis­ter von Bonn. In sei­ne Amts­zeit fie­len die Blü­te­zeit der Stadt in der wil­hel­mi­ni­scher Epo­che mit dem Bau der ers­ten Rhein­brü­cke, aber auch die ent­beh­rungs­rei­chen Jah­re des Ers­ten Welt­kriegs und der Be­ginn der Be­sat­zungs­zeit. Seit 1920 ist er Bon­ner Eh­ren­bür­ger.

Am 24.2.1854 wur­de Wil­helm Spi­ri­tus als Sohn des prak­ti­schen Arz­tes Dr. med. Carl Con­stan­tin Spi­ri­tus und sei­ner Ehe­frau Au­gus­ta ge­bo­re­ne Kirch­baum (ge­stor­ben 1907) in Köln ge­bo­ren. Wil­helm Spi­ri­tus be­such­te das Gym­na­si­um in Köln. Nach dem Ab­itur im Herbst 1872 stu­dier­te er Rechts­wis­sen­schaft an den Uni­ver­si­tä­ten Hei­del­berg, Straß­burg und Bonn (1873-1874). Im Som­mer 1875 leg­te er das Re­fe­ren­dar­ex­amen ab und wur­de am 2.9.1875 Ge­richts­re­fe­ren­dar. Die gro­ße Staats­prü­fung folg­te am 28.2.1880. In sei­nem Be­wer­bungs­schrei­ben an das Preu­ßi­sche Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um mach­te Spi­ri­tus per­sön­li­che Grün­de für den Wunsch nach Über­nah­me in den Köl­ner Ver­wal­tungs­dienst gel­tend, die trotz des Wohl­stands auf ein schwie­ri­ges fa­mi­liä­res Um­feld schlie­ßen las­sen. So sei der Va­ter alt und schwach, die Mut­ter geis­tig an­ge­grif­fen und be­fin­de sich in ärzt­li­cher Be­hand­lung so­wie die Schwes­ter geis­tes­schwach.

 

Spi­ri­tus war zu­nächst ab 6.3.1880 als Ge­richt­s­as­ses­sor beim Amts­ge­richt Köln tä­tig. Dann schlug er die Ver­wal­tungs­lauf­bahn ein, wur­de am 18.10.1886 ju­ris­ti­scher Hilfs­ar­bei­ter bei der Stadt­ver­wal­tung Köln und ab 26.5.1887 Bei­ge­ord­ne­ter un­ter dem be­deu­ten­den Köl­ner Ober­bür­ger­meis­ter Wil­helm Be­cker (1835-1924), des­sen Wir­ken für ihn prä­gend war. Im Jahr 1891 ge­lang Spi­ri­tus der ent­schei­den­de Kar­rie­re­schritt, als ihn am 17. Mai die Bon­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung mit erst 37 Jah­ren zum neu­en Stadt­ober­haupt wähl­te (Be­stä­ti­gung 18. Ju­ni, Amts­ein­füh­rung 18. Ju­li). Als Pro­tes­tant „stand er der li­be­ral-kon­ser­va­ti­ven Mehr­heit im Stadt­rat nä­her als dem Zen­trum“ (Diet­rich Höroldt), war aber – wie auch sei­ne Ehe­schlie­ßung am. 3.2.1885 mit der Ka­tho­li­kin Pau­la May­er (ge­bo­ren 1861) zeigt - um kon­fes­sio­nel­len Aus­gleich be­müht. Spi­ri­tus wur­de am 23.1.1903 als Bür­ger­meis­ter wie­der­ge­wählt.

Wil­helm Spi­ri­tus war „ein Meis­ter der Or­ga­ni­sa­ti­on“ (En­nen/Höroldt) und trieb den Auf­bau ei­ner ef­fi­zi­en­ten städ­ti­schen Ver­wal­tung in Bonn vor­an. Sei­ne be­son­de­re Auf­merk­sam­keit galt der Mo­der­ni­sie­rung der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur. Im Nah­ver­kehr setz­te er die Ver­staat­li­chung der an­fangs noch pri­vat be­trie­be­nen Pfer­de- und Dampf­bah­nen durch. Nach Ein­wei­hung des städ­ti­schen Elek­tri­zi­täts­werks im Jahr 1899 wur­den die al­ten Ver­bin­dun­gen in den fol­gen­den Jah­ren durch elek­tri­fi­zier­te Bah­nen er­setzt und das Stre­cken­netz sys­te­ma­tisch aus­ge­baut.

Das wich­tigs­te Er­eig­nis in Spi­ri­tus’ Amts­zeit war die Ein­wei­hung der ers­ten Rhein­brü­cke zwi­schen Bonn und Beu­el am 17.12.1898. Mit Hil­fe ei­ner An­lei­he, der Un­ter­stüt­zung pri­va­ter Spen­der so­wie der Er­he­bung ei­ner Trans­port­ge­bühr („Brü­cken­gel­d“) war das Pro­jekt rea­li­siert wor­den. In sei­ner An­spra­che bei der Ein­wei­hung be­ton­te Spi­ri­tus, die Stadt Bonn kön­ne sich mit Stolz rüh­men, aus ei­ge­ner Kraft und ei­ge­nen Mit­teln ei­ne fes­te Brü­cke über den gro­ßen Strom er­baut zu ha­ben.

Nach schwie­ri­gen Ver­hand­lun­gen mit den Nach­bar­ge­mein­den ge­lang Spi­ri­tus im Jahr 1904 die Ein­ge­mein­dung der Or­te Kes­se­nich, Pop­pels­dorf, En­de­nich und Dot­ten­dorf.

Ver­bes­se­run­gen in der „Ära Spi­ri­tus“ las­sen sich et­wa auch in der Schul­po­li­tik so­wie im Kul­tur­be­reich fest­stel­len. Zwar er­klärt sich der star­ke An­stieg der Be­völ­ke­rungs­zah­len in Bonn von 26.030 (1871) auf 87.987 (1910) teil­wei­se durch den Zu­zug äl­te­rer Neu­bür­ger, den­noch stell­te der ho­he Ge­bur­ten­über­schuss die städ­ti­sche Ver­wal­tung vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Das be­traf vor al­lem die Volks­schu­len als haupt­säch­lich be­such­te Bil­dungs­ein­rich­tun­gen. So stieg die Zahl der ka­tho­li­schen Volks­schu­len zwi­schen 1896 und 1906 von acht auf 15. Die hö­he­re Bil­dung be­stand in Bonn lan­ge Zeit ein­zig aus dem hu­ma­nis­ti­schen „Kö­nig­li­chen  Preu­ßi­schen Gym­na­si­um“ (heu­te Beet­ho­ven-Gym­na­si­um), be­vor im Jahr 1898 das Re­al­pro­gym­na­si­um von 1882 zum zwei­ten „Städ­ti­schen Gym­na­si­um“ er­ho­ben wur­de (heu­te Ernst-Mo­ritz-Arndt-Gym­na­si­um). Im Jahr 1915 kam es zur Ein­rich­tung ei­nes „Städ­ti­schen Mäd­chen­gym­na­si­um­s“ (heu­te Cla­ra-Schu­mann-Gym­na­si­um) in Bonn. Auf dem Feld der Kul­tur war die Grün­dung des „Städ­ti­schen Or­ches­ter­s“ im Jahr 1907 be­deut­sam. Plä­ne für den Bau ei­nes neu­en Thea­ter­ge­bäu­des wur­den kurz vor Bau­be­ginn durch den Aus­bruch des Ers­ten Welt­kriegs ver­ei­telt.

Im Kai­ser­reich „er­leb­te die Uni­ver­si­täts- und Rent­ner­stadt Bonn ei­nen glanz­vol­len Hö­he­punk­t“ (Diet­rich Höroldt). Die­se po­si­ti­ve Ent­wick­lung war zu­nächst ein­mal Aus­druck des ge­ne­rel­len star­ken wirt­schaft­li­chen Wachs­tums je­ner Epo­che, hin­zu ka­men re­gio­na­le Fak­to­ren, die das Ver­dienst kom­mu­na­ler Wür­den­trä­ger wie Ober­bür­ger­meis­ter Spi­ri­tus wa­ren. Durch Maß­nah­men wie den Aus­bau der In­fra­struk­tur und die Schaf­fung at­trak­ti­ver Wohn­ge­gen­den konn­ten über­wie­gend wohl­ha­ben­de Neu­bür­ger ge­won­nen wer­den. Auf die­se Wei­se ent­wi­ckel­te sich Bonn - bei al­ler­dings stei­gen­der Ver­schul­dung - zu ei­ner der fi­nanz­stärks­ten Städ­te in Preu­ßen. Zur At­trak­ti­vi­tät Bonns trug auch die en­ge Bin­dung zum Herr­scher­haus bei. Der preu­ßi­sche Kö­nig und deut­sche Kai­ser Wil­helm II. (Re­gent­schaft 1888-1918) hat­te eben­so wie einst sein Va­ter Fried­rich III. (Re­gent­schaft 1888) und spä­ter meh­re­re sei­ner Söh­ne an der „Prin­zen­uni­ver­si­tät“ Bonn stu­diert. Zwi­schen 1891 und 1913 stat­te­te der Kai­ser der Stadt am Rhein ins­ge­samt sie­ben Be­su­che ab, sei es für die Teil­nah­me an ei­ner stu­den­ti­schen Knei­pe bei sei­nem al­ten Bon­ner Corps Bo­rus­sia (1891), an­läss­lich der Im­ma­tri­ku­la­ti­on des Kron­prin­zen an der Uni­ver­si­tät Bonn (1901) oder zur Ein­wei­hung der Sta­tue Wil­helms I. (Re­gent­schaft ab 1858, Kö­nig ab 1861, Kai­ser ab 1871) auf dem Kai­ser­platz (1906). Die­se Ge­le­gen­hei­ten bo­ten Spi­ri­tus die Mög­lich­keit zur städ­ti­schen Re­prä­sen­ta­ti­on und zum di­rek­ten Ge­spräch mit dem Herr­scher. Der Kon­takt scheint durch­aus en­ger ge­we­sen zu sein, denn beim To­de Spi­ri­tus’ 1931 über­sand­te der ehe­ma­li­ge Kai­ser aus dem hol­län­di­schen Exil ei­nen Trau­er­kranz. Wie hier­an deut­lich wird, war Spi­ri­tus na­tür­lich ein An­hän­ger der Mon­ar­chie und ein Re­prä­sen­tant der wil­hel­mi­ni­schen Epo­che. So ist es nicht er­staun­lich, dass er 1892 als Ver­tre­ter Bonns auf Le­bens­zeit in das Preu­ßi­sche Her­ren­haus in Ber­lin ent­sandt wur­de. Au­ßer­dem ge­hör­te Spi­ri­tus dem Rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­land­tag an, des­sen Vor­sit­zen­der er von 1909 bis 1918 war.

Die po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Stadt nahm mit dem Aus­bruch des Ers­ten Welt­kriegs im Au­gust 1914 ein jä­hes En­de. Mit an­hal­ten­der Kriegs­dau­er ver­schlech­ter­te sich die Ver­sor­gungs­la­ge der Be­völ­ke­rung deut­lich. Die Stadt­ver­wal­tung re­agier­te hier­auf mit der Ein­rich­tung meh­re­rer öf­fent­li­cher Kriegs­kü­chen. Ober­bür­ger­meis­ter Spi­ri­tus sah es als sei­ne Auf­ga­be an, die Kriegs­an­stren­gun­gen zu un­ter­stüt­zen und die Mo­ral der Be­völ­ke­rung zu er­hal­ten. So spiel­te er ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei pro­pa­gan­dis­ti­schen Ak­tio­nen wie et­wa der Ein­wei­hung der so­ge­nann­ten „Arndt-Ei­che in Ei­sen“ - ei­nem Kriegs­mal - auf dem Bon­ner Müns­ter­platz am 19.12.1915. Die aus die­sem An­laß ge­hal­te­ne An­spra­che zeigt Spi­ri­tus von ei­ner na­tio­na­lis­ti­schen Sei­te: Und wo sie hin­zo­gen un­se­re Krie­ger, da klang es Deutsch­land, Deutsch­land über al­les, da war ei­sern der Wil­le zum Sieg, ei­sern das Kreuz auf der Hel­den Brust. Ei­che in Ei­sen! Auch wir, die Da­heim­ge­blie­be­nen wol­len uns ein­fü­gen in die gro­ße ei­ser­ne Zeit. Auch wir wol­len dem Va­ter­lan­de die­nen, durch Pflicht­treue und Ar­beit, durch Ent­sa­gung und Op­fer­freu­dig­keit (Stadt­ar­chiv Bonn, Kriegs­samm­lung, SN 13/128).

Nach Kriegs­en­de und Re­vo­lu­ti­on er­eil­te Bonn das Schick­sal der Be­set­zung. Spi­ri­tus moch­te sich mit den bri­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern und der neu­en po­li­ti­schen La­ge nicht ar­ran­gie­ren. Ob­wohl die Bon­ner Stadt­ver­ord­ne­ten ihn am 16.4.1915 zum Ober­bür­ger­meis­ter auf Le­bens­zeit ge­wählt hat­ten, wur­de der „rhei­ni­sche Preu­ße“ (Hein­rich Blu­men­thal) im Ja­nu­ar 1919 von sei­nen Amts­pflich­ten ent­bun­den. Zum 1.1.1920 wur­de er un­ter Fest­set­zung von 15.750 Mark Jah­res­ren­te of­fi­zi­ell in den Ru­he­stand ver­setzt.  Im sel­ben Jahr wur­de Wil­helm Spi­ri­tus zum Eh­ren­bür­ger der Stadt Bonn er­nannt, 1925 ver­lieh ihm die ju­ris­ti­sche Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Bonn die Eh­ren­dok­tor­wür­de.

Wil­helm Spi­ri­tus ver­starb am 27.12.1931 und wur­de auf dem Bon­ner Süd­fried­hof bei­ge­setzt. In sei­ner Trau­er­an­spra­che wür­dig­te der Ers­te Bei­ge­ord­ne­te Dr. Adolf Lühl (1872-1932) das Wir­ken des Ver­stor­be­nen: Gro­ßes hat er für un­se­re Stadt ge­tan, die er in sei­ne Lei­tung ge­nom­men hat als ei­ne klei­ne Mit­tel­stadt und die er als auf­blü­hen­de Stadt von na­he­zu 100.000 Ein­woh­nern aus der Hand ge­ge­ben hat. Wo­hin wir auch bli­cken, über­all fin­den wir die Spu­ren sei­nes Wir­kens, sei es daß wir am Rhein ste­hen und uns freu­en über die stol­ze Brü­cke und das wohl­aus­ge­bau­te Rhein­ufer oder un­se­re Bli­cke schwei­fen las­sen über die Wal­des­hö­hen der Um­ge­bung, sei es daß wir den Markt­platz mit den ver­brei­ter­ten Zu­gangs­stra­ßen be­trach­ten oder nach ge­ta­ner Ar­beit auf den elek­tri­schen Bah­nen hin­aus­ei­len, um Er­ho­lung zu su­chen, über­all wer­den wir an sein Wir­ken er­in­nert.

Das in der Kai­ser-Fried­rich-Stra­ße am Rhein ge­le­ge­ne ehe­ma­li­ge Wohn­haus – die Vil­la Spi­ri­tus – be­steht noch. Die Rhein­pro­me­na­de trägt in die­sem Ab­schnitt den Na­men „Wil­helm-Spi­ri­tus-Ufer“.

Quellen

Ge­hei­mes Staats­ar­chiv Preu­ßi­scher Kul­tur­be­sitz Ber­lin, Rep. 77 Nr. 2646 (PA), PA Wil­helm Spi­ri­tus.

Stadt­ar­chiv Bonn, PA D 1733/D, Wil­helm Spi­ri­tus (Per­so­nal­ak­te).

Stadt­ar­chiv Bonn, SN 13 (Kriegs­samm­lung), SN 13/128, Arndt-Ei­che in Ei­sen.

Literatur

Blu­men­thal, Hein­rich, Wil­helm Spi­ri­tus, ein rhei­ni­scher Preu­ße. Bon­ner Ober­bür­ger­meis­ter mit der längs­ten Amts­zeit, in: Ge­ne­ral-An­zei­ger vom 5.5.1993.

En­nen, Edith/Höroldt, Diet­rich, Vom Rö­mer­kas­tell zur Bun­des­haupt­stadt. Klei­ne Ge­schich­te der Stadt Bonn, 3. Auf­la­ge, Bonn 1976.

Höroldt, Diet­rich. Bonn in der Kai­ser­zeit (1871-1914), in: Höroldt, Diet­rich (Hg.), Ge­schich­te der Stadt Bonn, Band 4: Von ei­ner fran­zö­si­schen Be­zirks­stadt zur Bun­des­haupt­stadt­1794-1989, Bonn 1989, S. 267-435.

Höroldt, Diet­rich, Wil­helm Spi­ri­tus, Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Bonn, in: In­for­ma­ti­ons­dienst der Stadt Bonn. Lo­kal­nach­rich­ten, 21.2.1979.

Höroldt, Diet­rich/van Rey, Man­fred (Hg.), Bonn in der Kai­ser­zeit 1871-1914. Fest­schrift zum 100jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um des Bon­ner Hei­mat- und Ge­schichts­ver­eins, Bonn 1986.

Nie­sen, Jo­sef, Bon­ner Per­so­nen­le­xi­kon, 3. Auf­la­ge, Bonn 2011, S. 452-453.

Ro­meyk, Horst, Die lei­ten­den staat­li­chen und kom­mu­na­len Ver­wal­tungs­be­am­ten der Rhein­pro­vinz 1816-1945, Düs­sel­dorf 1994, S. 760.

Spen­kuch, Hart­win, Das Preu­ßi­sche Her­ren­haus. Adel und Bür­ger­tum in der Ers­ten Kam­mer des Land­ta­ges 1854-1918, Düs­sel­dorf 1998.

Zeitgenössische Zeitungsartikel

Zur Ein­wei­hung der Bon­ner Rhein­brü­cke: Bon­ner Zei­tung vom 18.12.1898; Ge­ne­ral-An­zei­ger (Bonn) vom 18.12.1898.

Zur Wahl als Ober­bür­ger­meis­ter auf Le­bens­zeit: Ge­ne­ral-An­zei­ger (Bonn) vom 18.4.1915.

Zum 25-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um als Ober­bür­ger­meis­ter: Bon­ner Zei­tung vom 18.7.1916.

Zum Tod von Wil­helm Spi­ri­tus: Bon­ner Zei­tung vom 28.12.1931; Deut­sche Reichs­zei­tung vom 28.12.1931; Ge­ne­ral-An­zei­ger (Bonn) vom 28.12.1931 und 29.12.1931.

Zur Be­er­di­gung: Deut­sche Reichs­zei­tung vom 31.12.1931.

Wilhelm Spiritus als Student in Heidelberg, 1871, Porträtfoto. (Archiv des Corps Rhenania Heidelberg)

 
Zitationshinweis

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Rosin, Philip, Wilhelm Spiritus, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/wilhelm-spiritus/DE-2086/lido/57c953e153b050.07376452 (21.07.2018)