Bruno III. von Berg

Erzbischof von Köln (1191-1193)

Alexander Berner (Essen)

Siegel Erzbischof Brunos III. von Köln.

Bru­no III. von Berg war ein rang­ho­her Kle­ri­ker der Köl­ner Kir­che, der der mäch­ti­gen Adels­fa­mi­lie der Gra­fen von Berg ent­stamm­te, für die er er­folg­reich po­li­tisch Ein­fluss nahm. Ge­gen En­de sei­nes Le­bens er­reich­te er die Erz­bi­schofs­wür­de, muss­te sie aber nach nur we­ni­gen Mo­na­ten ge­sund­heits­be­dingt wie­der nie­der­le­gen.

Erz­bi­schof Bru­no III. von Köln ent­stamm­te der ein­fluss­rei­chen Fa­mi­lie der Gra­fen von Berg, de­ren zen­tra­le Herr­schafts­räu­me sich rechts­rhei­nisch zwi­schen Sieg und Ruhr be­fan­den. Als ver­mut­lich fünf­ter Sohn sei­nes Va­ters Adolf II. von Berg (Re­gie­rungs­zeit 1115-1160, ge­stor­ben spä­tes­tens 1170) und ei­ner an­ony­men Schwar­zen­bur­ge­rin war für ihn ei­ne geist­li­che Lauf­bahn vor­ge­se­hen. Sein äl­tes­ter Halb­bru­der Adolf starb wäh­rend des Zwei­ten Kreuz­zugs im Jahr 1148 vor Da­mas­kus, sei­ne Brü­der Ever­hard (ge­bo­ren cir­ca 1130, Graf von Al­te­na 1161-1180) und En­gel­bert (Graf von Berg 1161-1189) tra­ten im west­fä­li­schen be­zie­hungs­wei­se rhei­ni­schen Teil der Graf­schaft Berg nach 1160 die Nach­fol­ge ih­res Va­ters Adolf II. an. Sein Bru­der Fried­rich be­klei­de­te von 1156 bis 1158 als Fried­rich II. den Köl­ner Erz­stuhl. Bru­no hat­te zu­dem ei­nen jün­ge­ren Bru­der na­mens Adolf, der zwi­schen 1193 und 1197 als Vogt des Stifts Dünn­wald be­legt ist. Wei­te­re ver­wandt­schaft­li­che Ver­bin­dun­gen be­stan­den mit den Li­ni­en der Gra­fen von Al­te­na aus dem Haus Berg (Al­te­na-Mark, Al­te­na-Isen­berg) und den Gra­fen von Teck­len­burg, im Rhei­ni­schen un­ter an­de­rem mit den Gra­fen von Gel­dern, Loon, Flan­dern und den Her­zö­gen von Bra­bant und Lim­burg.

Bru­nos geist­li­che Kar­rie­re be­gann spä­tes­tens im Jahr 1156. In die­sem Jahr ist er zum ers­ten Mal als Propst des ber­gisch do­mi­nier­ten Köl­ner Ge­orgs­stifts nach­ge­wie­sen, wo er die Nach­fol­ge sei­nes äl­te­ren Bru­ders Fried­rich an­ge­tre­ten hat­te. Von 1168 bis 1191 am­tier­te er als Kölner Dom­propst, zu­dem ist er ab 1179 als Dom­kus­tos be­legt. Die Krö­nung sei­ner Lauf­bahn er­fuhr er im Jahr 1191, als er in ei­ner um­strit­te­nen Wahl zum Erz­bi­schof von Köln ge­wählt wur­de. Mitt­ler­wei­le alt und schwach, re­si­gnier­te er nur zwei Jah­re spä­ter, in­dem er die Amts­in­si­gni­en auf dem Al­tar von St. Pe­ter nie­der­leg­te. Sei­ne letz­ten Ta­ge ver­brach­te er zu­rück­ge­zo­gen als Mönch im Klos­ter Al­ten­berg, das sei­ner Fa­mi­lie na­he stand. Das Jahr sei­nes To­des ist un­be­kannt, die letz­te Ru­he fand er in eben je­nem Klos­ter.

Bru­no III. von Berg ist von der For­schung bis­lang weit­ge­hend auf sei­nen kur­zen Epis­ko­pat re­du­ziert wor­den, wäh­rend des­sen er zeit­wei­lig un­ter star­ken Druck ge­riet. Be­reits sei­ne Wahl war Aus­druck ei­ner tie­fen Spal­tung, die je­weils zwi­schen re­gio­na­lem Adel und Kle­rus ver­lief. Auf der ei­nen Sei­te stan­den die Gra­fen von Are-Hoch­sta­den mit ih­ren An­hän­gern, die zu­dem die Mehr­heit des Prio­ren­kol­legs hin­ter sich wuss­ten. Mit ih­nen kon­kur­rier­ten die Gra­fen von Berg mit­samt ih­ren Freun­den und Ver­wand­ten, un­ter­stützt von der Mehr­heit des Dom­ka­pi­tels. Zwar ist ei­ne schar­fe Tren­nung der Grup­pen nicht im­mer mög­lich, in der Ten­denz trifft die­se Be­ob­ach­tung al­ler­dings zu. Nach dem Tod Phil­ipps von Heins­berg ge­lang es der Grup­pe um die Gra­fen von Are-Hoch­sta­den zü­gig, ih­ren Nach­fol­ge­kan­di­da­ten, Lo­thar von Hoch­sta­den (ge­stor­ben 1194), zum Erz­bi­schof von Köln wäh­len zu las­sen. Die­ses Er­geb­nis foch­ten die Ber­ger an, denn ein Erz­bi­schof aus dem La­ger ih­rer Geg­ner konn­te sich auf die Ent­fal­tung der ei­ge­nen Graf­schaft und das po­li­ti­sche Ge­wicht der Fa­mi­lie ne­ga­tiv aus­wir­ken. Die ber­gi­sche In­ter­ven­ti­on war letzt­lich er­folg­reich, denn durch die Mo­bi­li­sie­rung ih­rer mäch­ti­gen Ver­wandt­schaft aus den Häu­sern Bra­bant, Lim­burg und Hen­ne­berg(-Flan­dern) schüch­ter­ten sie Lo­thar der­art ein, dass die­ser die Wahl ab­lehn­te. Durch die­sen of­fi­zi­el­len Ver­zicht Lo­thars stand der Wahl Bru­nos von Berg nichts mehr im Weg. Am 13.1.1192 in­ves­tier­te ihn Kai­ser Hein­rich VI. (Re­gie­rungs­zeit als rö­misch-deut­scher Kö­nig 1169-1197, ab 1191 als Kai­ser) und be­lehn­te ihn mit dem rhei­ni­schen und west­fä­li­schen Du­kat. Be­reits als Elekt hat­te Bru­no die erz­bi­schöf­li­chen Mit­tel ge­nutzt, um sei­ne Fa­mi­lie und ihr na­he­ste­hen­de In­sti­tu­tio­nen zu för­dern. Da­von pro­fi­tier­te un­mit­tel­bar die Ab­tei Al­ten­berg, der er ein um­fang­rei­ches Geld­ge­schäft be­stä­tig­te. Kaum in Amt und Wür­den, wur­de Bru­no mit der po­li­tisch sen­si­bel zu re­geln­den Nach­fol­ge im Bis­tum Lüt­tich kon­fron­tiert, die den Gro­ß­teil sei­nes kur­zen Epis­ko­pats be­stimm­te. Dort wa­ren aus ei­ner zwie­späl­ti­gen Wahl Al­bert von Lö­wen (um 1165-1192), der Prä­ten­dent aus der Fa­mi­lie der Her­zö­ge von Bra­bant, und Al­bert von Re­thel (um 1150-1195), Kan­di­dat der Gra­fen von Flan­dern-Hen­ne­gau, als elec­ti her­vor­ge­gan­gen. Bru­no ent­schied sich, die An­ge­le­gen­heit ge­mäß den Be­stim­mun­gen des Worm­ser Kon­kor­dats dem Kai­ser zur Ent­schei­dung zu über­las­sen. Der re­agier­te durch­aus über­ra­schend, in­dem er bei­de Kan­di­da­ten kas­sier­te und den bei der Köl­ner Wahl noch un­ter­le­ge­nen Lo­thar von Hoch­sta­den in­ves­tier­te. Der nach­voll­zieh­ba­re Pro­test der Bra­ban­ter ge­gen die Ent­schei­dung Hein­richs er­reich­te Rom und fand dort Ge­hör. Papst Coeles­tin III. (Pon­ti­fi­kat 1191-1198) wies Bru­no an, Al­bert von Lö­wen zu in­ves­tie­ren und Lo­thar zu ex­kom­mu­ni­zie­ren, doch war er Rea­list ge­nug, um dem Ber­ger die De­le­ga­ti­on die­ser Hand­lun­gen an den Erz­bi­schof von Reims zu ge­stat­ten, wenn er sich vor der Ra­che des Kai­sers fürch­te. Die­se ele­gan­te Lö­sung nutz­te der Ber­ger, doch rich­te­te sich der Zorn des Kai­sers auch ge­gen Köln und Bru­no, denn Hein­rich schnitt die Rhein­me­tro­po­le von ih­rer öko­no­mi­schen Le­bens­ader ab, in­dem er den Rhein sper­ren ließ. In der Fol­ge ent­wi­ckel­te sich ein be­waff­ne­ter re­gio­na­ler Kon­flikt, den Bru­no prä­gend mit­ge­stal­te­te. Er schmie­de­te mit den Her­zö­gen von Bra­bant und Lim­burg so­wie an­de­ren Gro­ßen der Re­gi­on ein Bünd­nis, das sich ge­gen den Kai­ser und sei­ne Par­tei­gän­ger, vor al­lem die Gra­fen von Are-Hoch­sta­den rich­te­te. Die­se Ko­ali­ti­on han­del­te rasch und er­folg­reich; al­le Bur­gen ih­rer Geg­ner wur­den ein­ge­nom­men, bis auf die Burg Are selbst, die sich Bru­no aber kurz dar­auf zu Le­hen auf­tra­gen ließ. Das Er­geb­nis die­ses Kon­flikts be­stand nicht nur in der Be­en­di­gung des Lüt­ti­cher Schis­mas, son­dern auch in ei­ner Neu­ver­tei­lung der Macht­ver­hält­nis­se in der Kir­chen­pro­vinz Köln. Die Gra­fen von Are-Hoch­sta­den wa­ren als Kon­kur­ren­ten der Ber­ger mit­tel­fris­tig aus­ge­schal­tet, die Reichs­ge­walt am Nie­der­rhein deut­lich in ih­re Schran­ken ge­wie­sen wor­den. Da­zu hat­te Bru­no ma­ß­geb­lich bei­ge­tra­gen.

Ge­ra­de zu Be­ginn des Lüt­ti­cher Schis­mas wirkt Bru­no von Berg tat­säch­lich ohn­mäch­tig, al­ler­dings be­fand er sich in der un­mit­tel­ba­ren Nä­he des Kai­sers, wes­halb sein Spiel­raum oh­ne­hin arg be­grenzt war. Die­se – vor­über­ge­hen­de – Un­tä­tig­keit hat wohl zu der vor­nehm­lich ne­ga­ti­ven Be­wer­tung Bru­nos ge­führt, doch wird die­se Ein­schät­zung sei­ner Per­son nur be­dingt ge­recht. So­bald er sich dem di­rek­ten Zu­griff Hein­richs ent­zo­gen hat­te, ver­trat er die In­ter­es­sen des Erz­stifts und sei­ner Fa­mi­lie en­er­gisch und er­folg­reich. Sei­ne Re­si­gna­ti­on im Jahr 1193 scheint eher auf ra­pi­de nach­las­sen­de geis­ti­ge und kör­per­li­che Kräf­te zu­rück­zu­füh­ren zu sein als auf ei­ne man­geln­de Eig­nung für das höchs­te Kir­chen­amt der Re­gi­on. Die po­si­ti­ven Fol­gen sei­nes Han­delns fie­len der ber­gi­schen Gra­fen­fa­mi­lie zu, de­nen es oh­ne grö­ße­ren Wi­der­stand an­de­rer Ge­schlech­ter ge­lang, ih­ren Kan­di­da­ten Adolf von Al­te­na als Nach­fol­ger Bru­nos durch­zu­set­zen.

 

Die Be­deu­tung Bru­nos von Berg lässt sich je­doch nicht auf sein kur­zes Epis­ko­pat be­schrän­ken. Be­reits in den Jah­ren zu­vor be­klei­de­te er als Propst von St. Ge­org, dann auch als Dom­propst und Dom­kus­tos wich­ti­ge Äm­ter und Wür­den, wo­bei man die kirch­li­chen Wür­den­trä­ger die­ser Zeit nicht von ih­ren Fa­mi­li­en ent­kop­peln soll­te. Seit sei­ner Wahl zum Propst von St. Ge­org im Jahr 1156 war er per­ma­nen­ter Ver­tre­ter der ber­gi­schen Fa­mi­li­en­in­ter­es­sen am Hof der Köl­ner Erz­bi­schö­fe. Die Mög­lich­kei­ten der Ein­fluss­nah­me des Ber­gers wer­den be­son­ders in den zahl­rei­chen Ur­kun­den Rai­nalds von Das­sel und Phil­ipps von Heins­berg deut­lich, in de­nen Bru­no als Zeu­ge an­ge­führt wird. Ge­ra­de in den un­si­che­ren Zei­ten der Suk­zes­si­on in der ber­gi­schen Graf­schaft durch En­gel­bert nach 1160 und des­sen Sohn Adolf III. (Re­gie­rungs­zeit 1189-1218) um 1190 war Bru­no der­je­ni­ge, der be­dingt durch sei­ne köl­ni­schen Äm­ter für Kon­ti­nui­tät in den Be­zie­hun­gen zwi­schen dem erz­bi­schöf­li­chen Hof und den Gra­fen von Berg sor­gen konn­te.

Der Rang Bru­nos in­ner­halb des Köl­ner Kle­rus wird nicht nur an­hand sei­ner Äm­ter, son­dern auch wäh­rend ei­ner Ge­sandt­schaft des Jah­res 1167 deut­lich. Wäh­rend Rai­nald von Das­sel in Ita­li­en weil­te, ent­sand­te je­ner ei­ne re­prä­sen­ta­ti­ve Grup­pe von Emis­sä­ren nach Mag­de­burg, um dort ein ge­gen Hein­rich den Lö­wen ge­rich­te­tes Bünd­nis mit Wich­mann von Mag­de­burg (Epis­ko­pat 1154-1192), Al­brecht dem Bä­ren (um 1100-1179), Lud­wig II. von Thü­rin­gen (Re­gie­rungs­zeit 1140-1172) und an­de­ren zu be­kräf­ti­gen. Für den ge­sam­ten Köl­ner Kle­rus ent­sand­te er Bru­no von Berg (und nicht den no­mi­nel­len Ver­tre­ter des Erz­bi­schofs, den Dom­propst Her­mann von Hen­ge­bach). Auf die­se Wei­se ge­lang es den Ber­gern, ih­re Be­deu­tung als äu­ßerst ein­fluss­rei­che Frak­ti­on in­ner­halb der Köl­ner Kir­che auch nach au­ßen, in höchs­ten Fürs­ten­krei­sen, zu ver­mit­teln.

Das Hei­li­ge Land üb­te auf die Gra­fen von Berg seit der Zeit des Zwei­ten Kreuz­zugs (1147-1149) ei­ne star­ke An­zie­hungs­kraft aus. Bru­nos äl­te­rer Halb­bru­der Adolf war vor Da­mas­kus ge­fal­len, und auch Bru­no selbst be­such­te die hei­li­gen Stät­ten, wo­von ei­ne Schreins­kar­te des Köl­ner St. Mar­tins­schreins be­rich­tet. Heinz Wol­ter hat den Zeit­raum die­ser Pil­ger­fahrt über­zeu­gend auf die Jah­re 1172-1174 ein­ge­grenzt. Zwar ist an­sons­ten nichts über die­se Epi­so­de in Er­fah­rung zu brin­gen, doch sind zwei Be­fun­de auf­fäl­lig: Zum ei­nen ist kein an­de­rer Dom­di­gni­tär die­ser Zeit als Je­ru­salem­pil­ger nach­weis­bar (was al­ler­dings der Über­lie­fe­rungs­si­tua­ti­on an­zu­las­ten sein mag), zum an­de­ren hielt man die Rei­se des Ber­gers für der­art au­ßer­ge­wöhn­lich, dass man sie zu Da­tie­rungs­zwe­cken nutz­te. In ber­gi­schen Zu­sam­men­hän­gen reiht sich die Wall­fahrt Bru­nos naht­los in die Kreuz­nah­men sei­ner Ge­schwis­ter Adolf und Graf En­gel­bert so­wie sei­ner Nef­fen Graf Adolf III. und En­gel­bert, dem spä­te­ren Erz­bi­schof von Köln, ein.

Bru­no von Berg war über knapp 40 Jah­re lang ein rang­ho­hes Mit­glied der Köl­ner Kir­che, schlie­ß­lich ver­sah er so­gar das Amt des Köl­ner Erz­bi­schofs. Als sol­cher ge­riet er zwar un­ter kai­ser­li­chen Druck, konn­te sich je­doch kraft sei­ner Bünd­nis­po­li­tik letzt­lich ge­gen die Reichs­ge­walt und die re­gio­na­len Geg­ner sei­ner Fa­mi­lie durch­set­zen. Sein fort­ge­schrit­te­nes Al­ter und sei­ne nach­las­sen­den Kräf­te be­wo­gen ihn schlie­ß­lich da­zu, als Erz­bi­schof zu re­si­gnie­ren; der Zeit­punkt sei­nes Rück­zugs war wohl ge­wählt, denn mitt­ler­wei­le hat­te die ber­gi­sche Frak­ti­on in­ner­halb der wahl­be­rech­tig­ten Köl­ner Kle­ri­ker Bru­nos Nef­fen Adolf von Al­te­na als Nach­fol­ger durch­set­zen kön­nen. Die kon­flikt­freie Über­nah­me der Erz­bi­schofs­wür­de durch ein wei­te­res Mit­glied des ber­gi­schen Gra­fen­hau­ses war auch Frucht der kon­ti­nu­ier­li­chen und er­folg­rei­chen pro­ber­gi­schen Po­li­tik Bru­nos.

Quellen

Die Re­ges­ten der Erz­bi­schö­fe von Köln im Mit­tel­al­ter, Band 2: 1100-1205, be­arb. v. Ri­chard Knip­ping, Bonn 1901, S. 286-293.

Literatur

Ber­ner, Alex­an­der, Kreuz­zug und re­gio­na­le Herr­schaft: die äl­te­ren Gra­fen von Berg 1147-1225, Köln 2014.

Burk­hard, Ste­fan, Mit Stab und Schwert: Bil­der, Trä­ger und Funk­tio­nen erz­bi­schöf­li­cher Herr­schaft zur Zeit Fried­rich Bar­ba­ros­sas. Die Erz­bis­tü­mer Köln und Mainz im Ver­gleich, Stutt­gart 2008.

Kraus, Tho­mas R., Die Ent­ste­hung der Lan­des­herr­schaft der Gra­fen von Berg bis zum Jah­re 1225, Neu­stadt an der Aisch 1981.

Jans­sen, Wil­helm, Das Erz­bis­tum Köln im spä­ten Mit­tel­al­ter 1191-1515, Teil 1, Köln 1995 (Ge­schich­te des Erz­bis­tums Köln 2, 1).

Wol­ter, Heinz, Kreuz­fah­rer und Pil­ger in der Köl­ner Schreins­über­lie­fe­rung, in: Jahr­buch des Köl­ni­schen Ge­schichts­ver­eins 68 (1997), S. 51-78.

Grabmal Brunos III. von Köln im Altenberger Dom, Foto: Beckstet.

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Berner, Alexander, Bruno III. von Berg, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/bruno-iii.-von-berg-/DE-2086/lido/57c58a4536f806.42744210 (17.11.2018)