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Josef Kaiser (1862-1950), Unternehmer

Josef Kaiser, Gründer der „Kaiser‘s-Kaffee-Geschäft GmbH“ und bedeutender Unternehmer, gelang es, den familiären Kolonialwarenladen innerhalb weniger Jahre zu einer der größten Genuss- und Lebensmittelfirmen auf deutschem Gebiet auszubauen. Sein neuartiges Konzept des Filialsystems mit verkürzten Vertriebswegen und einer revolutionären Verkaufsphilosophie war wegbereitend für den modernen Einzelhandel in Deutschland.

Josef Kaiser wurde am 20.10.1862 als zweitältester Sohn des Viersener Leinenwebers Hermann Kaiser (1821-1890) und dessen Frau Maria Gertrud, geborene Liesemanns (1822-1888), im westfälischen Neuenkirchen geboren. Der Vater Hermann war dort zu dieser Zeit als Werkmeister bei der Errichtung eines Textilbetriebs tätig. Neben dem ebenfalls in Neuenkirchen geborenen älteren Bruder August hatte Kaiser noch die beiden Geschwister Peter Heinrich (1855-um 1906/07) und Eva-Maria (*1867). Eine weitere Schwester namens Anna Elisabeth, die 1852 geboren wurde, starb 1858 im Alter von sechs Jahren. Die Familie war katholisch.

Nach Rückkehr der Familie in die Heimatstadt Viersen betrieb der Vater im Ortsteil Hoser eine Handweberei, in der auch die Kinder Zuliefererarbeiten verrichteten. Mit dem Aufdrehen von Spulen verdiente sich Josef Kaiser als Kind bis zu einer Mark am Tag. Im Zweiterwerb besaß die Familie einen kleinen Kolonialwarenladen, der von der Mutter im Wohnhaus geführt wurde, und der den Grundstein für Kaisers Firmenimperium bilden sollte. 1877 begann Kaiser eine dreijährige Lehre in einer Schlosserei und Kupferschmiede, welche ihm das nötige Wissen im Hinblick auf maschinenbauliche Angelegenheiten beim späteren Aufbau seiner Firma mitgab. 1880 kehrte er in den elterlichen Kolonialwarenladen zurück, wo er sich zunehmend auf die Rösterei und den Verkauf von Kaffee konzentrierte. Angesichts der zur damaligen Zeit häufig fehlerhaften Zubereitung der Bohnen durch die Kunden auf dem heimischen Herd erkannte Kaiser die Absatzmöglichkeiten eines qualitativ gleichbleibenden, hochwertigen Kaffees. Zur besseren Vermarktung seines im familieneigenen Handröster hergestellten Produkts brachte Kaiser die Ware mit Pferdewagen direkt zu den Kunden, worin sich bereits ein Grundsatz seines späteren Filialgeschäftsmodell äußerte, wonach die Ware auf kürzestem Wege umgeschlagen werden müsse. Dass Kaisers Konzept funktionierte, zeigt sich daran, dass zur Produktionsvergrößerung bereits 1882 zwei Rösttrommeln aus Kaldenkirchen (heute Stadt Nettetal) erworben wurden, die man seit 1885 durch Gasmotoren betrieb. Mit der Eröffnung eines ersten Zweiggeschäfts in der Beeckstraße 39 in Duisburg am 1.5.1885 - unter Leitung des älteren Bruders August - war der Beginn des rasant wachsenden Kaiserschen Filialsystems markiert, welchem im gleichen Jahr zwei weitere Läden in den Ruhrgebietsstädten Essen und Bochum folgten. Die Standorte waren sicherlich nicht ohne Bedacht gewählt, avancierte Kaffee im 19. Jahrhundert doch zum Genussmittel immer breiterer Bevölkerungsschichten, die zur Jahrhundertwende eine stetig wachsende Kaufkraft generierten. Ferner boten die drei Städte eine große Bevölkerungsdichte und Nähe zum Produktionsstandort Viersen. Kaisers Filialprinzip eines niedrigpreisigen, überschaubar gehaltenen Sortiments von qualitativ hochwertigen Standardwaren trug zur Gewinnung eines großen Kundenstamms bei. Eine Gewährleistung von Qualität, Preis und schnellem Absatz erreichte Kaiser zunächst durch den Wareneinkauf bei Versteigerungen unter anderem in Rotterdam und London, wo er die angebotene Warenqualität selbst überprüfen konnte. Später kaufte er in Le Havre und Hamburg, wo er mit der im brasilianischen Kaffeeimport tätigen Firma „Theodor Wille“ zusammenarbeitete. Durch die direkte Warenabnahme und die Hinwendung zum südamerikanischen Markt, der zu dieser Zeit noch im Schatten des javaischen Kaffees stand, der Produktpreis weiter gesenkt werden.

1888 wurde die Firma als offene Handelsgesellschaft ins Handelsregister eingetragen. Im Folgejahr erfolgte der Ausbau des Filialnetzes mit der Errichtung von Geschäften in den vier größten bergischen Städten Elberfeld, Barmen (beide heute Stadt Wuppertal), Solingen und Remscheid. 1891 waren die vier Geschwister Kaiser durch Verfügung des 1890 verstorbenen Vaters als Inhaber der Firma bestimmt, die bis dato bereits ein Kapital von 30.000 Mark besaß. 1891 heiratete Josef Kaiser Julie Didden (1870-1942), die Tochter des Viersener Brauereibesitzers und Landwirts August Didden, der Kaiser in die Malzkaffeeherstellung einführte. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und fünf Töchter hervor.

Mit der Einrichtung von zwei Filialen im elsässischen Straßburg 1893 wurde erstmals eine Region erschlossen, die jenseits der Rheinprovinz lag. Wie das Entstehen von weiteren Niederlassungen in Freiburg, Stuttgart und Heilbronn zeigt, sollte ein südwestdeutscher Markt aufgebaut werden. Damit auch hier die Vertriebswege zwischen Produktion und Verkauf kurz gehalten wurden, errichtete die Firma 1898 eine Rösterei im Verkaufsstandort Heilbronn. Bis 1894 war die Zahl der Angestellten im Viersener Betrieb auf vier angewachsen, denen zwei 1897 angestellte Prokuristen als Vorgesetzte folgten.

1895 wurde der Sohn Walter Kaiser (-1983) geboren, welcher 1922 in die Geschäftsführung eintrat. Mit der Umstellung der Viersener Rösterei auf eine Dampfkesselanlage und der Errichtung von Produktionsneubauten 1897 hielt die Industrialisierung Einzug in das Unternehmen, das im November des gleichen Jahres in Bamberg bereits die Eröffnung der 100. Filiale feiern konnte. Zudem dehnte man 1897 das Geschäft auf die Reichshauptstadt Berlin aus, wo eine weitere Rösterei und fünf Geschäftslokale entstanden. Im gleichen Jahr richtete Kaiser eine Betriebskrankenkasse ein, der 1904 eine Unterstützungskasse und 1910 die Julie-Kaiser-Stiftung für angestellte Wöchnerinnen folgten. Derartige Projekte schufen ein gutes soziales Vorsorgesystem für die Angestellten des Unternehmens. Durch die Umwandlung der Firma zur „Kaiser’s Kaffee-Geschäft GmbH“ 1899 wurde Josef Kaiser alleiniger Geschäftsführer und trieb im gleichen Jahr die Vergrößerung der Produktionspalette im Genussmittelsektor durch die Errichtung einer Schokoladenfabrik in Viersen voran, welche finanziell von seinem Hamburger Geschäftspartner Gustav Diederichsen (1852-1924), Geschäftsführer von „Theodor Wille“, unterstützt wurde. Mit dem Bau einer Rösterei im schlesischen Breslau wurde im letzten Jahr des 19. Jahrhunderts der Produktionsumfang nochmals vergrößert, welcher zu dieser Zeit bereits den Bedarf von 400 Filialen decken musste. Der rasante Firmenaufstieg hielt auch in den folgenden Jahren an, so dass zum 25. Firmenjubiläum im Jahr 1905 bereits 900 Filialen und 2.060 Arbeitnehmer registriert werden konnten. Zur Überprüfung und Verbesserung von Bedienung, Kundenbetreuung, Räumlichkeiten und des äußeren Erscheinungsbilds der Verkäuferinnen in den einzelnen Geschäften wurden die Filialen vom Firmengründer oder Revisoren kontrolliert. Mit der Herstellung einer Schutzmarke nach Entwurf des renommierten Berliner Architekten und Designers Peter Behrens (1868-1940) erhielt die Firma 1904 ihr bis heute genutztes Logo „Die lachende Kanne“, welches 1914 von Behrens nochmals überarbeitet wurde und somit ihr heutiges Aussehen erhielt. Das Logo sollte als Wiedererkennungsmerkmal werbende Wirkung auf den Kunden ausüben, wie man es sich auch bezüglich der in Werbeanzeigen integrierten wissenschaftlichen Ergebnisse über die gesunde Wirkung des Kaiserschen Kaffee versprach. Zur Verbreitung der Werbung wurde unter anderem die firmeneigene Druckerei in Viersen genutzt.

Mit anhaltendem Firmenwachstum bemühte sich Kaiser, weitere Verkaufswaren in die Eigenproduktion aufzunehmen. So wurde 1909 mit der Errichtung einer Backwaren- und Keksfabrik in Viersen begonnen. Bereits 1906 ließ Kaiser die Kaffeerösterei seines Verwandten Hermann Kaiser in Dülken (heute Stadt Viersen) zu einer Malzkaffeefabrik umbauen, der zwei weitere in der 1907 nach Spandau umzogenen Berliner Rösterei und in Heilbronn folgten. Die Produktion von Malzkaffee versprach weiteren Kundenzuwachs durch arme Bevölkerungsteile, die sich den teureren Kaffee nicht leisten konnten.

Angesichts seiner wirtschaftlichen Verdienste wurde Kaiser 1910 von seiner Heimatstadt Viersen, für die er seit 1897 auch als Beigeordneter Bezeichnung für einen kommunalen Wahlbeamten.  tätig war, zum Kommerzienrat Bis 1918 verliehener Ehrentitel für Kaufleute und Industrielle, die sich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.  ernannt. Ein Jahr später erwarb er den ehemaligen Rittersitz Haus Clee in Waldniel, welchen er in den 1930er Jahren durch zeitgenössische Künstler ausgestalten ließ, und der nach Einzug der Familie im Jahr 1937 seine Sammlung von Künstlern des 19. Jahrhunderts beheimatete. Die finanzielle Situation der Firma gestattete ihm indes auch städtische Projekte, wie den Bau der Viersener Festhalle 1914 voranzutreiben, den er mit einer Spende von 130.000 Mark unterstützte. Durch Kaisers innovative Firmenphilosophie stieg bis 1914 die Zahl der Fillialen auf knapp 1.400 Filialen und die der Mitarbeiter auf 3.810 Mitarbeitern.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs und der einhergehenden Umstellung auf die Kriegswirtschaft begann für die Firma eine entbehrungsreiche Zeit. So brach durch die Seeblockade der Ententemächte der Import des brasilianischen Kaffees, ein Haupteinkommenszweig, weg, dessen Ausfälle jedoch teilweise durch die nun intensiver betriebene Malzkaffeeproduktion aufgefangen werden konnte. Zur Unterstützung von Kriegsinvaliden und Hinterbliebenen gründete Kaiser indessen eine Stiftung in Höhe von 200.000 Mark. Aufgrund der sich stetig verschlechternden gesamtwirtschaftlichen Situation und der Abtrennung von Reichsgebieten, wie Elsass-Lothringens und Oberschlesiens durch den Versailler Vertrag, sank die Zahl der Filialen bis 1918 auf knapp 1.050. Die Besatzung der Siegermächte und die prekäre wirtschaftliche Situation der deutschen Bevölkerung nach Kriegsende und vor allem während der Inflationszeit 1921-1923 behinderten einen Wiederaufbau der Firma zur ehemaligen Vorkriegsgröße entschieden. Trotz dieser Lage unterstützte Kaiser durch soziale Maßnahmen die Armenfürsorge durch eine Stiftung von 1.000 Mark je Filiale an Ortschaften, die als Standorte von Verkaufslokalen dienten. 1925 wurde ein Fonds für Verkäuferinnen eingerichtet, die nicht ins Sozialgefüge der Firma integriert waren. Letztere erlebte unterdessen nach Abflauen der Inflation Lateinisch (das Sichaufblasen, Aufschwellen), deutliche Erhöhung des Preisniveaus, etwa durch Anstieg der umlaufenden Geldmenge ohne äquivalente Ausweitung der Gütermenge.  einen erneuten Aufschwung, der sich in internen Modernisierungsprozessen in der Produktion und im Wiederanwachsen der Filialzahl auf 1.400 bis zum Jahr 1930 niederschlug. Bei einer Reise nach Brasilien 1926 konnte Kaiser nach jahrzehntelanger Arbeit mit den Samen erstmals persönlich die Anbaukultur des Kaffees kennenlernen, worüber er nach seiner Rückkehr eine Broschüre verfasste.

Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise, welche sich im Deutschen Reich insbesondere in den Jahren 1931/1932 bemerkbar machten, scheinen dem Unternehmen Kaiser wirtschaftlich nur bedingt geschadet zu haben, da die Zahl der Filialen zwischen 1930 und 1933 nochmals um circa 200 Stück anstieg. Wie schon in vorherigen Krisenzeiten zeigte Kaiser auch in dieser Phase soziales Engagement, indem er Wohlfahrtskassen für Arbeiter und Angestellte ins Leben rief und über mehrere Monate an jede Filiale 50 Pfund Lebensmittel zur Verteilung an die in Not Geratenen spendete. Nicht nur seine wirtschaftlichen und politischen, sondern eben auch diese sozialen Verdienste dürften dazu beigetragen haben, dass die Stadt Viersen ihn 1932 zum Ehrenbürger erhob. Viele Jahre gehörte er zudem als Stadtverordneter dem Viersener Rat an.

Während der NS-Herrschaft konnte das Filialnetz nach Lockerung des Einzelhandelsschutzgesetzes vom 12.5.1933 nochmals bis auf 1.903 Läden im Jahr 1939 vergrößert werden. Jedoch gab es seit Beginn des Bombenkriegs im Zweiten Weltkrieg schwere Verluste durch Zerstörungen von Geschäftslokalen und Produktionsstätten. Ein persönlicher Schicksalsschlag traf Kaiser durch den Tod seiner Frau Julie im Jahr 1942. Die nach Kriegsende 1945 vollzogene Abspaltung der ostelbischen Reichsgebiete sowie die Einteilung des Staates in Besatzungszonen bedeutete schließlich eine weitgehende Zerschlagung des Filialnetzes, so dass nur noch 722 Läden in Firmenhand verblieben. Die im Zuge der Militärbesatzung entstandenen Beschlagnahmen und deutschlandweiten Demontagen führten auch im Produktionssektor Kaisers zu erheblichen Problemen. Der seit Jahrzehnten im deutschen Einzelhandel festverankerten Lebensmittelkette gelang jedoch erneut der Wiederaufbau, wobei der Firmengründer bereits am Konzept des damals neuaufkommenden Selbstbedienungsladens feilte, der als Vorreiter für die Verkaufsstruktur heutiger Supermärkte und Discounter bezeichnet werden kann. Die Umsetzung seiner Idee durch die Eröffnung eines ersten Selbstbedienungsladens in Duisburg im Jahr 1952 erlebte Kaiser jedoch nicht mehr. Er starb am 17.6.1950 auf Haus Clee.

Nach dem Tod Kaisers schritt die Umwandlung der Filialen in Selbstbedienungsläden stetig voran, so dass bereits 1960 68 Prozent der 956 Geschäftslokale nach diesem Verkaufsschema betrieben wurden. Zwei Jahre später ging die Firma als Aktiengesellschaft an die Börse und wurde von der neuen Geschäftsführung um 500 Filialen verkleinert, während die verblieben Geschäfte zu Supermärkten umgewandelt wurden. 1971 verlor Kaiser’s seine Selbstständigkeit, indem es vom Spartenkonkurrenten Tengelmann aus Mülheim an der Ruhr übernommen wurde, der über 75 Prozent der Aktienanteile erworben hatte. Die Fusion wurde vom damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Firma Walter Vock in Absprache mit den Erben Kaisers betrieben.

 

 

Werke

Bilder und Erinnerungen. Eine Reise nach Brasilien, dem Hauptkaffeeland der Welt, Düsseldorf 1920.

 

Literatur

80 Jahre Kaiser’s Kaffee-Geschäft GmbH, in: Was bietet Viersen 146 (1960), S. 30-33.

100 Jahre Kaiser’s. 1880-1980. (Hg.) Kaiser’s Kaffee-Geschäft AG Viersen, Viersen 1980.

Bartmann, H., Josef Kaiser und sein Werk, in: Der Niederrhein, Düsseldorf 1913, S. 322-326.

Deilmann, Josef, Kommerzienrat Kaiser, in: Heimatbuch des Grenzkreises Kempen-Krefeld 2 (1951), S. 70-72.

Peiner, Werner, Josef Kaiser. Zum 75. Geburtstag Josef Kaisers, Essen (1937).

Schulte, Paul Günter, Kommerzienrat Josef Kaiser (1862-1950), in: Heimatbuch des Kreises Viersen 32 (1981),
S. 21-32.

 

Online
Meier, Ulrich, „Kaiser, Josef“, in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 43 [Online]

 

26.9.2016

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Martin Pesch (Bonn) 
 

       
 

       
 
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Porträt anlässlich seiner Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Viersen, 1932.

 

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Josef Kaisers Geburts- und Wohnhaus. Mit dem Kolonialwarenladen der Eltern, 1880.

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Porträt des 37-jährigen Josef Kaiser, 1899.

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Innenaufnahme des Kolonialwarenladen der Eltern, 1881.

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Bild der ersten Filialen in Duisburg, 1885.

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Entwicklung der lachenden Kaffekanne. Das Markenzeichen der Kaiser's Kafffe-Geschäft AG.

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Werbung der sechs Röstereien des Kaiser's Kaffeegeschäft, 1912.