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Heinrich Zerkaulen (1892–1954), Schriftsteller

Heinrich Zerkaulen war ein zu Lebzeiten hoch gelobter Schriftsteller, der aufgrund eines übersteigerten Patriotismus seine literarischen Fähigkeiten in den Dienst der Nationalsozialisten stellte. Nach dem Krieg in Vergessenheit geraten, ist heute auch sein Frühwerk, dass sich ausgiebig mit seiner rheinischen Heimat befasst, kaum mehr bekannt.

Zerkaulens Eltern, die aus Sechtem im Vorgebirge (heute Stadt Bornheim) stammende Helene Link (gestorben 1937) und der in Gendorf bei Erkelenz geborene Johann Heinrich Zerkaulen (gestorben 1925), hatten sich in Siegburg auf einem Kostümball kennengelernt und waren Ende Juni 1891 nach Bonn gezogen, wo der Vater in der Breite Straße das Haus Nr. 4 c (beim Bau des heutigen Stadthauses niedergerissen) erwarb und darin eine Schuhmacher-Werkstatt eröffnete. Dort wurde, nachdem die Eltern am 18.8.1891 geheiratet hatten, Heinrich Anton Zerkaulen am 2.3.1892, einem Aschermittwoch, geboren. Später behauptete er gerne, er sei genau an Karneval zur Welt gekommen, was ihm die nötige Leichtigkeit in seinem Leben gegeben habe. Ganz sicher trifft es jedenfalls zu, dass ihn die besondere Atmosphäre dieses Bonner Handwerkerviertels um die Jahrhundertwende in seiner schriftstellerischen Arbeit geprägt hat und zur Quelle seines literarischen Schaffens wurde.

Auf dem Königlichen Gymnasium in Bonn (heute Beethoven-Gymnasium), dass er besuchte, fand Zerkaulen einen Kreis schwärmerischer Gleichgesinnter, der sich – wie Schülervereinigungen an vielen anderen deutschen Schulen – im Zeichen der „Blauen Blume“, ausgelöst durch die Dichtung Novalis' (eigentlich Friedrich Freiherr von Hardenberg, 1772–1801), zusammengefunden hatte, obwohl derartige Zusammenschlüsse bei Androhung eines Schulverweises verboten waren, ebenso wie die Veröffentlichung von „Mitteilungen irgendwelcher Art in Zeitungen“. Erst nach Verlassen der Schule ging der 18-Jährige an die Öffentlichkeit. Gemeinsam mit einigen Freunden lud er am 10.4.1910 in den Düsseldorfer Hof, Ecke Rathausgasse ein, wo er als Pianist, Sänger und Rezitator fremder und eigener Dichtungen auftrat. Höhepunkt des Abends war die Uraufführung der Operette „Fanny“, zu der Zerkaulen das Libretto geschrieben hatte. Weitere Auftritte folgten ebenso wie erste Veröffentlichungen von Gedichten, Erzählungen und Märchen. Entgegen dem Wunsch der Mutter, die sich für ihren Sohn ein Theologiestudium wünschte, nahm Zerkaulen Verbindungen zu literarischen Vereinigungen auf, wurde Mitglied im Allgemeinen Schriftstellerverein und erweckte das Interesse von Professor Carl Sonnenschein, dem Leiter der sozialstudentischen Bewegung, der später prägend für ihn werden sollte.

Nach der Mittleren Reife hatte Zerkaulen zwischenzeitlich am 4.6.1910 in Mönchengladbach eine Ausbildung zum Apotheker begonnen. Dort freundete er sich mit dem später als Arbeiterdichter bekannt gewordenen Heinrich Lersch an, der im Mittelpunkt von Zerkaulens 1913 erschienen Erzählung „Hans Heiners Fahrt ins Leben“ steht. Ansonsten schrieb Zerkaulen vor allem Verse über seine rheinische Heimat wie:

Ach ja, wo ich geboren bin,
Das ist ein Muttergottesland.
Da fiel dem Herrgott aus der Hand
Die ganze goldne Sonne hin.

Da sind die Menschen wie ihr Wein
Und lachen oft und singen gern.
Die sieben Berge winken fern
Im Silberglitzern fließt der Rhein.

1914 wechselte Zerkaulen in eine Apotheke im hessischen Battenberg und meldete sich mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs freiwillig zum Militärdienst. Er radikalisierte sich und schrieb nun patriotische Kriegslyrik sowie „Kriegslieder“ für eine von Carl Sonnenschein herausgegebene Heftreihe. Beim Marsch an die russische Front erlitt der Infanterist einen Nervenzusammenbruch und wurde wenige Tage später, schwer lungenkrank und mit einer Herzneurose, als frontuntauglich in ein Lazarett gebracht. Zum Sanitäter ausgebildet, diente er anschließend in der Etappe. Während dieser Zeit reifte in ihm der Entschluss, endgültig Schriftsteller zu werden. 1916 erschien sein Buch „Wandlung. Mein Kriegsbuch 1914–15“. 1917 wurde der 25-Jährige, dessen Patriotismus ungebrochen und zuweilen nationalistisch unkontrolliert war, ausgemustert. Um sich seinen Unterhalt zu verdienen, begann er im Oktober 1917 eine Laufbahn als Journalist bei der Essener Volkszeitung. Seiner Verlobung mit der ältesten Tochter des Battenberger Apothekers, Erna Anna Lina Kreikenbaum (1896–1922), folgte am 20.10.1918 die Hochzeit und der Umzug nach Essen. Als nach nur dreieinhalb Jahren Ehe seine schon lange kränkelnde Frau am 19.5.1922 verstarb, flüchtete der verstörte Schriftsteller Hals über Kopf in die bayerischen Berge, unfähig einer geregelten Arbeit nachzugehen, was zum Verlust seiner Stelle bei der Essener Volkszeitung führte. Zerkaulen zog nach Berlin, wo er 1923 eine Anstellung bei einer Berliner Tageszeitung fand. Am 31.3.1923 heiratete er die Schauspielerin Maria Charlotte Johanna Marten (1896–1944), die unter ihrem Künstlernamen Marielotte Lensing am Essener Stadttheater engagiert war. Das Paar zog nach Dresden, wo der Schriftsteller im Dienst der Stadt die Nachrichten- und Werbestelle für die Ausstellung der „Jahresschau Deutscher Arbeit“ leitete. Eine Reihe von Veröffentlichungen zeugt von seiner literarischen Arbeit: 1924 zwei Bändchen sowie einen reich bebilderten Bonn-Bericht, 1925 ein „Christlicher Familienkalender“, 1927 sein erster Roman „Rautenkranz und Schwerter“ über August den Starken und den Sonderdruck „Meiner Vaterstadt zum Gruß“. Schwerpunkte seines Schaffens waren die Romane „Die Welt im Winkel“ von 1928 und „Musik auf dem Rhein“ von 1930, beides Werke mit starkem Bonn-Bezug.

1931 holte ihn sein jüdischer Freund, Julius Ferdinand Wollf (1871–1942), Herausgeber der „Dresdner Neuesten Nachrichten“, an seine Zeitung, was dazu führte, dass Zerkaulen nach 1933 zunächst auf der Liste der „nicht zu fördernden Dichter“ erschien, ihn jedoch nicht davon abhielt, bereits 1933 in die NSDAP einzutreten. Es ist auch nicht bekannt, dass Zerkaulen sich für Wollf eingesetzt hätte, als dieser seiner Funktion enthoben wurde und sich 1942 der drohenden Deportation nur durch den Freitod entziehen konnte. Insofern bleibt die Aussage, Zerkaulen habe Wollf seine „Hilfe nie vergessen und sich rückhaltlos zu seinem jüdischen Freund bekannt“ sehr fragwürdig.

nach obenMit dem Nationalsozialismus begann Zerkaulens künstlerischer Aufstieg und kommerzieller Erfolg. 1933 gehörte er zu den 88 Schriftstellern, die ein Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten. Im selben Jahr schuf er den Roman „Hörnerklang der Frühe“ und das Drama „Jugend von Langemarck“, zwei Werke, die in unsäglicher Weise den Heldentod verklären. 1936 gehörte Zerkaulen zu den Begründern der „Bamberger Dichtertage“, bei denen neue Dichtungen ganz im Geiste des Nationalsozialismus gelesen wurden. Die Schöpfer der Werke sahen sich als „geistige Soldaten des Führers“. Auch am Nürnberger Reichsparteitag von 1938 nahm Zerkaulen mit feurigem Eifer teil. Auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft angelangt, wurden nun auch seine Theaterstücke vielerorts aufgeführt: die Komödie „Sprung in den Alltag“, von Joseph Goebbels (1897–1945) in seinen Tagebüchern lobend erwähnt, wurde alleine bis 1943 1.600 Mal aufgeführt; das 1936 geschriebenes Stück „Der Reiter“ erlebte innerhalb von sieben Jahren 1.500 Aufführungen.

Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs meldete der Mittvierziger sich trotz seiner im Ersten Weltkrieg gesammelten Erfahrungen wiederum als Freiwilliger, diesmal zur Marine, die jedoch zu seinem Leidwesen nicht darauf reagierte. Seine Nachfrage wurde 1940 abschlägig beschieden. Daraufhin meldete sich Zerkaulen zum freiwilligen Kriegseinsatz in der Schriftleitung der Dresdner NS-Zeitung „Freiheitskampf“, für die er bereits seit 1933 als freier Mitarbeiter tätig war. Als Ressortleiter der Unterhaltungsbeilage reiste er nun zu Dichterlesungen zur Truppenbetreuung ins besetzte Ausland. Sein literarisches Schaffen ließ nach, erst 1943 gelang ihm wieder ein Roman („Der feurige Gott“) über das Leben Beethovens, für den er am 18.10.1943 mit der Beethovenmedaille der Stadt Bonn geehrt wurde. In Dänemark erreichte ihn Anfang 1944 die Nachricht vom plötzlichen Tod seiner zweiten Frau. 1945 floh Zerkaulen nach den Bombenangriffen auf Dresden, obgleich sein eigenes Haus standgehalten hatte, wegen der schlechten Versorgungslage nach Bad Brambach, wo er die erst 21-jährige Buchhändlerin Irmtraud Krimhilde Jähn (1923–1982) kennenlernte, die der 53-Jährige am 19.4.1945 heiratete. Als Bad Brambach zwei Wochen später von amerikanischen Truppen eingenommen wurde, erteilten die Besatzer Zerkaulen zunächst Hausarrest, bevor er erst im 40 Kilometer entfernten Oelsnitz, später in verschiedenen Lagern in Hessen interniert wurde. Nach insgesamt sechsmonatiger Haft entlassen, ging er zu seinen Schwiegereltern nach Tannenbergsthal im Erzgebirge, wo seine Frau auf ihn wartete. Da das Dresdner Haus beschlagnahmt worden war, zog das Paar nach dem Jahreswechsel 1945/1946 ins thüringische Greiz, wo trotz materieller Sorgen und Ernährungsnöten im November 1947 der Sohn Klaus Hendrik geboren wurde. Der illegalen Flucht aus der sowjetisch besetzten Zone folgte 1948 die Aufnahme im Auffanglager Gießen und die Zuweisung nach Witzenhausen bei Kassel. Aus einem gegen Zerkaulen eingeleiteten Entnazifizierungsverfahren ging der Schriftsteller im Juli 1949 als „Mitläufer“ hervor. In dieser Zeit lebte das Ehepaar von Almosen und Zuweisungen der in Argentinien gegründeten Stiftung „Künstlerdank“. Zwar wurde im Januar 1951 der zweite Sohn, Reinhard, geboren, doch war Zerkaulens Lebenswille bereits so sehr gebrochen, das er sich am 11.10.1952 auf eigenen Wunsch in das Altenheim Philippsthal aufnehmen ließ. Sieben Monate später musste er wegen eines Hirntumors nach Hofgeismar verlegt wurde, wo er am 13.2.1954 verstarb. Zu einer finanziellen Unterstützung seiner Ehefrau konnte sich der Kulturausschuss der Stadt Bonn trotz Anfrage nicht durchringen, da sich der Dichter zu sehr dem Nationalsozialismus angebiedert hatte.

Heinrich Zerkaulens Werk umfasst Romane, Erzählungen, Lyrik und Dramen. In den 1920er Jahren verfasste er neben Biographien historischer Persönlichkeiten vor allem Stoffe aus seiner rheinischen Heimat, wobei er mit der Schilderung der provinziellen Idylle ein literarisches Gegenbild zur städtischen Industriekultur schuf. Seine patriotisch-deutschnationale Gesinnung führte in den 1930er Jahren zur heroischen Verklärung des Ersten Weltkriegs, besonders durch das Theaterstück „Jugend von Langemarck“, einem der meistgespielten Stücke der NS-Zeit, sowie durch den Roman „Hörnerklang der Frühe“. Dabei setzte Zerkaulen seine große erzählerische Begabung zur propagandistischer Verbreitung nationalsozialistischer Ideale ein. In besonderer Weise sprach er die Jugend an, die er mit der Verklärung des Heldentods zum Kämpfen verführen wollte. Den Helden in seinem Langemarckdrama ließ er schwärmen: „Ich schäme mich, dass ich noch gesund bin und - (erregt) lebe!“ An anderer Stelle schrieb er: „Wir sind deutsche Studenten, bereit zu sterben!“ Seine letzte Veröffentlichung „Zwischen Nacht und Tag. Erlebnisse aus dem Camp 94“ von 1951 schildert seine Erlebnisse während der Internierung durch die Amerikaner.

 

Werke (Auswahl)

1912 - Weiße Astern, Gedichte und Märchen.
1914 - Hans Heiners Fahrt ins Leben, Erzählung.
1914 - Blühende Kränze, Gedichte und Märchen.
1914 - Granatsplitter, Erzählung.
1915 - Leyer und Schwert, Kriegsgedichte, 1. Band.
1915 - In Reih und Glied, Kriegsgedichte, 2. Band.
1915 - Daheim und im Feld, Kriegsgedichte, 3. Band.
1916 - Wandlung. Mein Kriegsbuch 1914–15, Kriegstagebuch.
1917 - Allerhand Käuze, Gesammelte Erzählungen.
1917 - Liebe schöne Laute!, Gedichte.
1918 - Einig Volk. Ein Beitrag zur Psychologie unserer Kriegslyrik, Essay.
1918 - Die Spitzweggasse, Novellen.
1919 - Mit dem Fiedelbogen, Gedichte.
1919 - Der wandernde Sonntag, Erzählungen.
1920 - Der Leuchtturm, Ballade.
1921 - Der kleine Umweg, Erzählung.
1921 - Ursula Bittgang. Die Chronik eines Lebens, Erzählungen.
1922 - Mit Federkiel und Tintenklecks. Menschen, Fahrten, Zwischenklänge, Erzählungen.
1923 - Lieder vom Rhein, Gedichte.
1923 - Der Tag in Blüten, Erzählung.
1923 - Theodor Körners Liebesfrühling, biographischer Roman.
1924 - Die Insel Thule, Erzählung.
1924 - Rund um die Frau, Kurzgeschichten.
1927 - Rautenkranz und Schwerter, biographischer Roman (August der Starke).
1927 - Meiner Vaterstadt zum Gruß, Sonderdruck, 1927.
1928 - Nymphe Emale, Skizzen, 1928.
1928 - Die Welt im Winkel, Roman, 1937 Neubearbeitung unter dem Titel Der Strom der
Väter.
1929 - Das offene Fenster, Gedichte.
1930 - Dresden, Deutschlands wundervolle Kunststadt, Bilderprospekt.
1930 - Musik auf dem Rhein, biographischer Roman (Beethoven).
1930 - Tage auf Rügen, Gedichte.
1930 - Osternothafen, Roman.
1932 - Max Dreyer, Biographie.
1932 - Segenswünsche, Erzählungen.
1933 - Bad Elster, mit Künstleraugen gesehen, Bildprospekt.
1933 - Die heimliche Fürstin, biographischer Roman (Philippine Welser).
1933 - Hörnerklang der Frühe, Roman.
1933 - Jugend von Langemarck, Drama.
1934 - Anna und Sigrid, Roman.
1934 - Der Arbeit die Ehr', Weihespiel.
1934 - Die kulturpolitische Sendung der deutschen Zeitung, Essay.
1934 - Melodie des Blutes, Erzählung.
1934 - Sächsische Königsschlösser, Bildband.
1935 - Der arme Kumpel Doris, Roman.
1935 - Beethoven in Amsterdam, Erzählung.
1935 - Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden und seine kulturelle Bedeutung im In- und Ausland, Festschrift, 1935.
1935 - Die Elfenbeinfigur und andere Erzählungen.
1935 - Gesegneter Tag, Gesamtausgabe der Gedichte.
1935 - Der Sprung aus dem Alltag, Komödie.
1935 - Unrast und Ziel, Novelle.
1936 - Blau ist das Meer …, Erzählung.
1936 - Miniaturen in weiß und grün, Erzählungen.
1936 - Der Reiter, Drama.
1936 - Wunder unterwegs, Erzählungen.
1936 - Zwischen drei Herzen, Erzählung.
1937 - Fahrten mit der Kriegsmarine. Der deutschen Jugend gewidmet, Bildband,.
1937 - Kriegsfreiwilliger von anno 14, Kriegstagebuch.
1938 - Herr Lukas aus Kronach, biographischer Roman (Lucas Cranach).
1938 - Der Spiegel im Herzen, Erzählungen.
1939 - Admiral Brommy, Drama.
1939 - Erlebnis und Ergebnis, Gedichte.
1939 - Komm mit nach Madeira, Erzählungen.
1940 - Die Dramen, Sammelband.
1940 - Das Köln-Aachener Land.
1940 - Narren von gestern - Helden von heute, Roman.
1940 - 10 Jahre NS-Verlag für den Gau Sachsen, Festschrift.
1941 - Straße 50, Erzählung.
1941 - Der Tag von Eckernförde, Erzählung.
1942 - Die Brücke, Ausgewählte Werke.
1942 - Heimat und Weite, Erzählungen.
1943 - Die burgundische Hochzeit, Schauspiel.
1943 - Der feurige Gott, biographischer Roman (Beethoven).
1943 - Die Reise nach Prag und andere Erzählungen, Erzählungen.
1944 - Das Pelzchen, biographische Erzählung (Rubens).
1944 - Deutschland und sein Reiter. Der Bamberger Dichterkreis grüßt die Front und Heimat, Sammelband.
1951 - Zwischen Nacht und Tag. Erlebnisse aus dem Camp 94, Erlebnisbericht.

 

Literatur

Holländer, Martin, Im Silberglitzern fließt der Rhein, in: General-Anzeiger (Bonn) vom 11.8.2003.

Klee, Ernst, Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, Frankfurt am Main 2007, S. 680.

Niesen, Josef, Bonner Personenlexikon, 3. Auflage, Bonn 2011, S. 510.

Schmidt, Siegfried Friedrich, „... eine Burg mir bauen in die Sterne“. Der Bonner Schriftsteller Heinrich Zerkaulen, ein „gestrichener Name“, in: Bonner Geschichtsblätter, Band 43/44, Bonn 1993/94, S. 405–446.

Wanderscheck, Hermann, Heinrich Zerkaulen, München 1939.

 

12.12.2014

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Josef Niesen (Bonn) 
 

       
 

       
 
 Heinrich Zerkaulen (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 34KB)

Heinrich Zerkaulen, Porträt aus: Hahn-Butry, Jürgen (Hrsg.), Die Mannschaft. Frontsoldaten erzählen vom Front-Alltag, Berlin 1936.