Ina Gschlössl

evangelische Theologin, NS-Gegnerin (1898-1989)

Klaus Schmidt (Köln)

Ina Gschlössl, Porträtfoto. (Sammlung Joachim Schmidt, Troisdorf)

Ina Gschlössl ge­hört zu den we­ni­gen Theo­lo­gen und Theo­lo­gin­nen in der rhei­ni­schen Kir­che, die schon vor 1933 der NS-Ideo­lo­gie ei­ne kla­re Ab­sa­ge er­teil­ten. Kom­pro­miss­los kämpf­te sie in Köln für die Gleich­be­rech­ti­gung von Män­nern und Frau­en im Pfarr­amt – ein Ziel, des­sen Ver­wirk­li­chung sie nicht mehr er­leb­te. Doch auch oh­ne die­se „Wei­he“ wirk­te sie nach dem Zwei­ten Welt­krieg in Köln als Lei­te­rin des Be­rufs­schul­pfarr­am­tes. Nach viel­fa­chen Wür­di­gun­gen wur­de dort ein Weg an  der zen­tra­len An­to­ni­ter­kir­che nach ihr be­nannt.   

Ina (Ni­ko­lai­ne Ma­ria Eli­sa­beth) Gschlössl wur­de am 13.12.1898 in Köln ge­bo­ren. Ihr Va­ter Fried­rich Karl Gschlössl war Post­as­sis­tent, ih­re Mut­ter An­to­nia Ma­ria Kin­der­gärt­ne­rin. Sie en­ga­gier­te sich als Ju­gend­lei­te­rin bei den Wan­der­vö­geln in Köln und stu­dier­te dort nach dem Ab­itur Volks- und So­zi­al­wis­sen­schaft, wand­te sich dann der Evan­ge­li­schen Theo­lo­gie zu und leg­te in Mar­burg 1927 das Fa­kul­täts­ex­amen ab. Dort stand sie Theo­lo­gie­pro­fes­so­ren wie Paul Til­lich (1886-1965) po­li­tisch na­he stand. In die­ser Zeit wur­de sie SPD-Mit­glied – bei Theo­lo­gin­nen da­mals ei­ne Sel­ten­heit. 

Im Mai 1927 ver­such­te sie in Köln in den kirch­li­chen Dienst zu kom­men. In die­sem Mo­nat wur­de das „1. Vi­ka­rin­nen­ge­set­z“ be­schlos­sen, das auch für Frau­en kirch­li­che Ex­ami­na und ein Vi­ka­ri­at vor­sah. Sie er­hielt es bei dem ihr theo­lo­gisch und po­li­tisch na­he ste­hen­den Pfar­rer Ge­org Frit­ze. Seit Frit­ze 1919 in Köln ei­nen Vor­trag über „Kir­che und So­zi­al­de­mo­kra­tie“ ge­hal­ten hat­te, trug er den Spitz­na­men „Der ro­te Pfar­rer von Köln“. Er ge­hör­te dem „Bund re­li­giö­ser So­zia­lis­ten“ an und war An­hän­ger und Mit­glied der SPD. So­zi­al über­aus en­ga­giert, setz­te er sich be­son­ders für die Ar­bei­ter ein. Au­ßer­dem un­ter­stütz­te er die Or­di­na­ti­on von Frau­en. 

Die gleich ge­sinn­te Ina Ge­schlössl hat­te auf Druck der Kir­chen­obe­ren ihr Lehr­vi­ka­ri­at bei Frit­ze ab­bre­chen müs­sen und war vom Köl­ner Pres­by­te­ri­um zu ih­rer Ent­täu­schung „in die Be­rufs­schu­le ab­kom­man­dier­t“ wor­den, al­so in den Dienst der Stadt Köln. Den Re­li­gi­ons­un­ter­richt führ­te sie an sie­ben ver­schie­de­nen Schu­len und in ins­ge­samt 37 Klas­sen en­ga­giert durch. 

Seit der Grün­dung des „Ver­ban­des Evan­ge­li­scher Theo­lo­gin­nen“ im Jah­re 1925 hat­te sie das un­ein­ge­schränk­te Pfarr­amt für Frau­en an­ge­strebt, ge­hör­te da­bei aber mit acht wei­te­ren Kol­le­gin­nen zu ei­ner Min­der­heit, da der Ver­band le­dig­lich ein be­son­de­res Frauen­amt be­für­wor­te­te. Vom „Amt der Vi­ka­rin“, schrieb sie zu­sam­men mit ih­rer Ge­sin­nungs­ge­nos­sen An­ne­ma­rie Rü­bens in der Zeit­schrift „Die christ­li­che Welt“, blei­be bei nä­he­rer Be­trach­tung „nichts üb­rig als ge­le­gent­li­che Ver­tre­tung und dau­ern­de Klein­ar­beit und Ge­hil­fin­nen­tä­tig­keit un­ter Lei­tung des ver­ant­wort­li­chen Theo­lo­gen“. Weil sich die acht Frau­en mit ih­rer For­de­rung nach Gleich­be­rech­ti­gung bei den an­de­ren Kol­le­gin­nen nicht durch­set­zen konn­ten, tra­ten sie aus dem Ver­band aus und grün­de­ten 1930 die „Ver­ei­ni­gung evan­ge­li­scher Theo­lo­gin­nen“.

Wäh­rend vie­le Chris­ten, auch Theo­lo­gen, seit Be­ginn der 1930er Jah­re Adolf Hit­lers (1889-1945) Er­fol­ge mehr und mehr als „Be­frei­un­g“ ver­herr­lich­ten, ver­ur­teil­te Ina Gschlössl 1932 in ei­nem Auf­satz die „Ver­göt­zung des ei­ge­nen Vol­kes, des ger­ma­ni­schen Blu­tes“ und de­ren Kon­se­quen­zen: „Mit welch ent­setz­li­chem, un­mensch­li­chem Fa­na­tis­mus wird der Ju­den­haß den Men­schen bei­ge­bracht, man den­ke nur an Hit­lers Buch, das in der Be­zie­hung fast un­über­biet­bar sein dürf­te, an die Par­tei­ver­samm­lun­gen, auf de­nen in un­glaub­li­cher Wei­se ge­hetzt wird und ge­droht. […] Wür­de man auch noch ver­su­chen, der­glei­chen in gro­ßen Ver­samm­lun­gen als in der Hit­ze des Ge­fechts un­ter­lau­fen zu ent­schul­di­gen –, in ei­nem Buch ist das nicht zu ent­schul­di­gen bei dem Füh­rer ei­ner Par­tei, die sich für die ein­zi­ge Be­schüt­ze­rin des ver­folg­ten Chris­ten­tums hält. Wer heu­te hetzt, mit Ge­walt­tat droht, der hat sich mor­gen mit der Schuld für Tot­schlag und al­le Roh­heit be­las­tet. […] Was hat un­se­re evan­ge­li­sche Kir­che zu er­war­ten, wenn sie in Blind­heit ge­gen ih­ren Auf­trag be­den­ken­los all die­se heid­nisch-re­li­giö­sen, po­li­ti­schen, welt­li­chen Strö­mun­gen un­ge­fragt und un­kri­ti­siert in sich ein­mün­den lässt? Doch ei­ne schlim­me Be­dro­hung ih­rer christ­li­chen Sub­stanz, ei­ne Ver­kür­zung ih­res tiefs­ten Ge­halts, die nie und nim­mer aus­ge­gli­chen oder gut ge­macht wer­den kann.“ 

Wie zur Be­stä­ti­gung ih­rer Pro­gno­sen wur­de im Ju­ni 1932 in Ber­lin – recht­zei­tig vor den preu­ßi­schen Kir­chen­wah­len – die Kir­chen­par­tei „Deut­sche Chris­ten“ (DC) ge­grün­det. Ihr Pro­gramm: Deut­sche Ein­heits­kir­che statt Lan­des­kir­chen, Füh­rer­prin­zip, Aus­schluss al­ler Ju­den und Rein­hal­tung der ger­ma­ni­schen Ras­se, Schutz des Vol­kes vor Un­tüch­ti­gen und Min­der­wer­ti­gen, Ver­nich­tung des volks­feind­li­chen Mar­xis­mus. 

Die rhei­ni­schen „re­li­giö­sen So­zia­lis­ten“, de­nen Ina Gschlössl na­he stand, be­tei­lig­ten sich mit der Lis­te „Volks­kir­chen­bund evan­ge­li­scher So­zia­lis­ten“ an den Kir­chen­wah­len. Auch sie schätz­ten die „Deut­schen Chris­ten“ rea­lis­tisch ein: „Von den evan­ge­li­schen Pfar­rern, von de­nen sehr vie­le mehr oder we­ni­ger mit dem Fa­schis­mus sym­pa­thi­sie­ren, brau­chen sie kei­nen Wi­der­stand zu be­fürch­ten, eben­so we­nig von den bis­he­ri­gen kirch­li­chen Par­tei­en, die sich ähn­lich wie die po­li­ti­schen Par­tei­en des Bür­ger­tums mehr und mehr auf­lö­sen. So streckt Hit­ler sei­ne Hän­de nach der evan­ge­li­schen Kir­che wie nach ei­ner si­che­ren Beu­te aus.“  Die Kir­chen­wah­len brach­ten 1933 den „Deut­schen Chris­ten“ wie im gan­zen Reich so auch in Köln ei­nen über­wäl­ti­gen­den Sieg. Die evan­ge­li­schen Ju­gend­grup­pen wur­den der Hit­ler­ju­gend ein­ge­glie­dert, Kir­chen­ge­bäu­de mit der Ha­ken­kreuz­fah­ne be­flaggt. Le­dig­lich in Köln-Kalk und Köln-Mül­heim sam­mel­ten sich An­hän­ger der op­po­si­tio­nel­len „Be­ken­nen­den Kir­che“. 

Ina Gschlössl , die ein Jahr zu­vor be­reits vor der NS-Ideo­lo­gie ge­warnt hat­te, schwieg an­ge­sichts an­ti­se­mi­ti­scher NS-Pro­pa­gan­da auch im Re­li­gi­ons­un­ter­richt nicht. Nach­dem sie auf die Mel­dung ei­ner Schü­le­rin hin ver­hört wor­den war, wur­de sie vom Ober­bür­ger­meis­ter aus dem städ­ti­schen Dienst ent­las­sen. Be­grün­dung: Sie ha­be am 3.7.1933 „in ei­ner Re­li­gi­ons­stun­de un­ge­zie­men­de Be­mer­kun­gen über den Herrn Reichs­kanz­ler und an­de­re Staats­män­ner ge­macht und sich über die Ju­den­fra­ge in ei­ner Art und Wei­se aus­ge­las­sen, die je­des Ver­ständ­nis für den na­tio­na­len Stand­punkt ver­mis­sen läss­t“.

Auf­grund der neu­en kir­chen­ge­setz­li­chen Si­tua­ti­on hät­te sie jetzt bei dem mit ihr sym­pa­thi­sie­ren­den Pfar­rer Ge­org Frit­ze Ge­mein­de-Vi­ka­rin wer­den kön­nen. Doch Frit­ze hat­te sich der „Be­ken­nen­den Kir­che“ an­ge­schlos­sen und sich in sei­nen Pre­dig­ten trotz An­grif­fen der Na­tio­nal­so­zia­lis­ten ge­gen die neu­en Macht­ha­ber aus­ge­spro­chen. Sei­ne Ge­mein­de folg­te ihm dar­in nicht, und das von „Deut­schen Chris­ten“ do­mi­nier­te Köl­ner Pres­by­te­ri­um lehn­te ei­ne An­stel­lung von Ina Ge­schlössl ent­schie­den ab. Ih­re NS-kri­ti­sche Kol­le­gin An­ne­ma­rie Rü­bens, in­zwi­schen Vi­ka­rin bei Ge­org Frit­ze, wur­de vom Pres­by­te­ri­um ent­las­sen und er­hielt Be­rufs­ver­bot. Das glei­che Schick­sal er­eil­te die bei­den in Köln tä­ti­gen Vi­ka­rinn­nen Aen­ne Schü­mer  (1904-1982) und Eli­sa­beth von Asch­off (1904-2004), die sich mit An­ne­ma­rie Rü­bens so­li­da­risch er­klär­ten. Sie al­le wur­den wie Ina Gschlössl von der rhei­ni­schen Kir­chen­lei­tung – dem „Kon­sis­to­ri­um“ – aus der Lis­te der theo­lo­gi­schen Kan­di­da­tin­nen ge­stri­chen – und spä­ter als „die vier Köl­ner Vi­ka­rin­nen“ be­kannt. 

Die nun mit­tel­lo­se Ina Gschlössl un­ter­rich­te­te und be­treu­te ge­gen Kost und Lo­gis das be­hin­der­te Kind ei­nes jü­di­schen Arzt­ehe­paa­res und si­cher­te so ih­ren be­schei­de­nen Le­bens­un­ter­halt. Nach vier Jah­ren oh­ne of­fi­zi­el­le An­stel­lung und fes­tes Ein­kom­men be­schäf­tig­te sie ab Ja­nu­ar 1938 der in der „Be­ken­nen­den Kir­che“ en­ga­gier­te Pfar­rer Hans Encke (1896-1976) als Für­sor­ge­rin im Rah­men der In­ne­ren Mis­si­on – frei­lich oh­ne Be­sol­dung. Hier war sie für Vor­mund­schaf­ten und Pfleg­schaf­ten so­wie die Be­treu­ung von Straf­ge­fan­ge­nen, auch To­des­kan­di­da­tin­nen im Ge­fäng­nis, zu­stän­dig. Wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs setz­te sie sich für „halb- und nich­ta­ri­sche“ Chris­tin­nen und Chris­ten ein und küm­mer­te sich um ei­ne jü­di­sche Fa­mi­lie. 

1945 be­auf­trag­te Pfar­rer Hans Encke sie – jetzt als Su­per­in­ten­dent – mit der Or­ga­ni­sa­ti­on des Re­li­gi­ons­un­ter­richts an be­rufs­bil­den­den Schu­len, des­sen Ge­samt­lei­tung ihr über­tra­gen wur­de. Im zer­bomb­ten Köln gab es kei­ne Klas­sen­räu­me, kaum aus­rei­chend aus­ge­bil­de­te Leh­rer, kei­ne Kon­zep­te oder Lehr­plä­ne und kein Ar­beits­ma­te­ri­al. Ina Gschlössl or­ga­ni­sier­te das al­les und noch weit mehr. „Fräu­lein Gschlössl hat­te we­sent­li­chen An­teil an dem Wie­der­auf­bau un­se­rer Ar­beit, wo­bei ihr die kla­re kirch­li­che und po­li­ti­sche Stel­lung, die sie in den frü­he­ren Jah­ren an­ge­nom­men hat­te, sehr zu Hil­fe kam. So ver­dan­ken wir ihr viel für den Neu­be­ginn und Wie­der­an­knüp­fung der zer­stör­ten Fä­den“, schrieb ihr der Su­per­in­ten­dent 1946 ins Zeug­nis.

Der Kampf um das gleich­be­rech­tig­te Pfarr­amt für Frau­en ging in den fol­gen­den Jah­ren wei­ter. Als ab 1963 auch Frau­en Pas­to­rin­nen wer­den und mit ei­ni­gen Ein­schrän­kun­gen in Ge­mein­de­pfarr­äm­ter be­ru­fen wer­den konn­ten, kam die­se Re­ge­lung für Ina Gschlössl zu spät – sie trat 1966 in den Ru­he­stand. Am 20.1.1989 starb sie mit 91 Jah­ren, von ei­ner Nich­te ge­pflegt, in Neu­säß bei Augs­burg. 

2005 wur­de auf An­trag der Evan­ge­li­schen Ge­mein­de Köln ein Weg an der Köl­ner An­to­ni­ter­kir­che in „Ina-Gschlössl-We­g“ um­be­nannt. 

Werke

Die Kir­che und der Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, in: Klotz, Leo­pold (Hg.), Die Kir­che und das Drit­te Reich. Fra­gen und For­de­run­gen deut­scher Theo­lo­gen, Band 2, Go­tha 1932, S. 55-57.

Literatur

Här­ter, Il­se, Vor po­li­ti­schen und kirch­li­chen Obe­ren schrak sie nicht zu­rück. Der Kampf ums Pfarr­amt und die po­li­ti­sche Dis­zi­pli­nie­rung der Vi­ka­rin Ina Gschlössl, in: Nor­den, Gün­ter van /Schmidt, Klaus (Hg), Sie schwam­men ge­gen den Strom. Wi­der­setz­lich­keit und Ver­fol­gung rhei­ni­scher Pro­tes­tan­ten im Drit­ten Reich, Köln 2006, S. 62-64.

Hen­ze, Dag­mar. Ina Gschlössl. Por­trait ei­ner streit­ba­ren Theo­lo­gin der ers­ten Ge­ne­ra­ti­on, in: Söl­le, Do­ro­thee (Hg.): Für Ge­rech­tig­keit strei­ten. Theo­lo­gie im All­tag ei­ner be­droh­ten Welt, Gü­ters­loh 1994, S. 123-136.

Hen­ze, Dag­mar, Ina Gschlössl – Ei­ne Theo­lo­gin im Wi­der­stand ge­gen die Wer­te ih­rer Zeit, in: Haus­am­mann,Su­si/Kurop­ka, Ni­co­le/Sche­rer, Hei­ke, Frau­en in dunk­ler Zeit: Schick­sal und Ar­beit von Frau­en in der Kir­che zwi­schen 1933 und 1945, Köln 1996, S. 37-39.

Hen­ze, Dag­mar, Ina Gschlössl, in: Köh­ler, Hei­ke / Her­brecht, Dag­mar/ Hen­ze, Dag­mar/Er­hart, Han­ne­lo­re, Dem Him­mel so nah, dem Pfarr­amt so fern. Ers­te evan­ge­li­sche Theo­lo­gin­nen im geist­li­chen ­Amt, Neu­kir­chen-Vluyn 1996, S. 117-119.

Her­brecht, Dag­mar, Die mu­ti­gen Frau­en des Kir­chen­kamp­fes in ei­ner pro­tes­tan­ti­schen Män­ner­ge­sell­schaft, in: Gai­lus, Man­fred/Leh­mann, Hart­mut (Hg.), Na­tio­nal­pro­tes­tan­ti­sche Men­ta­li­tä­ten in Deutsch­land (1870–1970). Kon­tu­ren, Ent­wick­lungs­li­ni­en und Um­brü­che ei­nes Welt­bil­des, Göt­tin­gen 2005, S. 343-360.

Schmidt, Klaus, Glau­be, Macht und Frei­heits­kämp­fe. 500 Jah­re Pro­tes­tan­ten im Rhein­land, Köln 2007, S. 175-181.

Schmidt, Klaus/An­selm Wey­er, Klar und kon­se­quent. Die Köl­ner Vi­ka­rin und re­li­giö­se So­zi­al So­zia­lis­tin Ina Gschlössl, in: Gai­lus, Man­fred/Vollnhals Cle­mens (Hg.), Mit Herz und Ver­stand – Pro­tes­tan­ti­sche Frau­en im Wi­der­stand ge­gen die NS-Ras­sen­po­li­tik, Göt­tin­gen 2013, S. 253-268.

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Schmidt, Klaus, Ina Gschlössl, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/ina-gschloessl/DE-2086/lido/57c6d904477419.52214602 (09.12.2018)