Helene Klostermann

Pädagogin, Wegbereiterin der Fröbelpädagogik in Deutschland (1858-1935)

Manfred Berger (Dillingen an der Donau)

Helene Klostermann, undatiert, Foto: Maria Küllmer. (Ida-Seele-Archiv)

He­le­ne Klos­ter­mann ge­hört zu den her­aus­ra­gen­den Per­sön­lich­kei­ten der deut­schen Frö­bel­be­we­gung. Sie lei­te­te über 20 Jah­re ei­ne Mäd­chen­schu­le in Bonn, die weit über die Gren­zen der Stadt hin­aus ho­hes An­se­hen ge­noss. Die Aus­ein­an­der­set­zung der „Post-Frö­belia­ne­rin“ mit der Päd­ago­gik des „Kin­der­gar­ten­stif­ter­s“ Fried­rich Frö­bel (1782-1852) schlug sich in viel­fäl­ti­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen und Edi­tio­nen so­wie der Auf­ar­bei­tung sei­nes Nach­las­ses nie­der.

He­le­ne Loui­se Klos­ter­mann er­blick­te am 29.7.1858 als zwei­tes von vier Kin­dern des aus Bo­chum stam­men­den Kauf­manns Ju­li­us Klos­ter­mann und sei­ner Ehe­frau Mag­da­le­ne im si­zi­lia­ni­schen Mes­si­na das Licht der Welt. Der Va­ter war als jun­ger Mann nach Mes­si­na über­ge­sie­delt, nach­dem er sich in die dort le­ben­de Mag­da­le­ne Gon­zen­bach ver­liebt hat­te. Das gut­bür­ger­li­che El­tern­haus ge­hör­te der deutsch­spra­chi­gen evan­ge­li­schen Ge­mein­schaft in Mes­si­na an. Die Fa­mi­lie wohn­te im Hoch­som­mer und im Win­ter in ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Stadt­woh­nung, im Früh­jahr und im Herbst über­sie­del­te sie in ein Land­haus, ein­ge­rahmt von ei­nem gro­ßen Gar­ten an den Ab­hän­gen des Ät­nas. Ne­ben Deutsch und Si­zi­lia­nisch – bei­de als Mut­ter­spra­chen – be­herrsch­te He­le­ne Fran­zö­sisch und Ita­lie­nisch. Ih­re Tan­te war Lau­ra Gon­zen­bach (1842-1878), die si­zi­lia­ni­sche Mär­chen sam­mel­te und ver­öf­fent­lich­te. Als Mäd­chen be­glei­te­te He­le­ne die Tan­te oft auf ih­ren Wan­de­run­gen durch die Dör­fer. Die glück­li­che Kind­heit wur­de früh durch Trau­er über­schat­tet: 1863 star­ben zwei Schwes­tern der Mut­ter, der klei­ne Bru­der und schlie­ß­lich auch die Mut­ter. Im Som­mer 1864 ver­lor He­le­ne ih­re jüngs­te Schwes­ter. 1869 hei­ra­te­te der Va­ter er­neut. Aus der Ehe gin­gen drei wei­te­re Kin­der her­vor. Mit ih­rem Va­ter wie mit ih­rer Stief­mut­ter und ih­ren Halb­ge­schwis­tern ver­band He­le­ne Klos­ter­mann zeit­le­bens ei­ne in­ni­ge Be­zie­hung. He­le­ne und ih­re äl­te­re Schwes­ter wur­den zu­sam­men mit Vet­tern und Ba­sen von ei­nem deut­schen Pfar­rer un­ter­rich­tet. Pri­va­ten Un­ter­richt er­hiel­ten die Mäd­chen auch in Ma­the­ma­tik bis zu den Lo­ga­rith­men − ein ab­so­lu­tes No­vum, denn die­ses Un­ter­richts­fach war sei­ner­zeit für das weib­li­che Ge­schlecht ge­ra­de­zu ta­bu. Um ih­re Aus­bil­dung zu ver­voll­stän­di­gen, schick­te der Va­ter 1872 sei­ne Töch­ter nach Bonn, wo sei­ne Schwes­ter Ju­lie seit ei­nem Jahr ei­ne Schu­le lei­te­te, das weit über Bonn hin­aus be­kann­te vier­klas­si­ge „Ly­ze­um Klos­ter­man­n“. He­le­ne Klos­ter­mann be­dau­er­te in ih­ren spä­te­ren Le­bens­jah­ren im­mer wie­der, dass in den Bon­ner Schul­jah­ren Ma­the­ma­tik nicht zu den Lehr­fä­chern der Mäd­chen­schu­le zähl­te und so­mit das Stu­di­um der Ma­the­ma­tik den Frau­en ver­schlos­sen blieb. 

Nach der Kon­fir­ma­ti­on kam die 16-Jäh­ri­ge nach Mes­si­na zu­rück und führ­te ei­ni­ge Zeit das Le­ben ei­ner hö­he­ren Toch­ter, küm­mer­te sich um den el­ter­li­chen Haus­halt, die jün­ge­ren Halb­ge­schwis­ter, bil­de­te sich in Spra­chen und vor al­lem im mu­si­schen Be­reich wei­ter. Ob­gleich an ei­ne ei­gent­li­che Be­rufs­aus­bil­dung und Be­rufs­aus­übung nicht ge­dacht war, kehr­te He­le­ne Klos­ter­mann im Früh­jahr 1878 an das Bon­ner Ly­ze­um Klos­ter­mann zu­rück, um sich auf das Leh­re­rin­nen­ex­amen vor­zu­be­rei­ten. Nach be­stan­de­ner Prü­fung un­ter­rich­te sie dort ein hal­bes Jahr und kehr­te wie­der­um in ihr El­tern­haus zu­rück, um den Un­ter­richt ih­rer Halb­ge­schwis­ter und an­de­rer Kin­der zu über­neh­men.  

 

Als die Ge­schäf­te des Va­ters in Schwie­rig­kei­ten ge­rie­ten, über­sie­del­te die Fa­mi­lie nach Ber­lin. Dort fass­te He­le­ne Klos­ter­mann den Ent­schluss, für sich selbst zu sor­gen. Sie nahm ei­ne Stel­le als Pri­va­ter­zie­he­rin in ei­ner irisch-eng­li­schen Gra­fen­fa­mi­lie an. Nach un­ge­fähr ei­nem Jahr such­te sie sich ei­ne neue Tä­tig­keit. Sie lern­te in Lon­don Ju­lie Sa­lis-Schwa­be (1819-1896) ken­nen, ei­ne Deut­sche, die durch Hei­rat nach Eng­land ge­kom­men war und ihr be­trächt­li­ches Ver­mö­gen ganz für so­zia­le und päd­ago­gi­sche Zwe­cke ein­setz­te. Die äu­ßerst gut­si­tu­ier­te Phil­an­thro­pin stell­te He­le­ne Klos­ter­mann als ih­re Pri­vat­se­kre­tä­rin an. Ju­lie Sa­lis-Schwa­be hat­te 1871 in Nea­pel ei­ne Frö­bel­sche Er­zie­hungs- und Bil­dungs­an­stalt (Kin­der­gar­ten, Kna­ben­schu­le, Hö­he­re Mäd­chen­schu­le und Kin­der­gärt­ne­rin­nen­se­mi­nar) ins Le­ben ge­ru­fen. Dort lern­te He­le­ne Klos­ter­mann 1888 im so­ge­nann­ten „Is­ti­tu­to Fro­ebe­lia­no“, das von der Frö­be­le­pi­go­nin Ade­le von Por­tu­gal (1818-1910) ge­lei­tet wur­de, zum ers­ten Mal die le­ben­di­ge Ver­wirk­li­chung der Geis­tes- und Ge­dan­ken­welt Fried­rich Frö­bels ken­nen.

1898 über­nahm He­le­ne Klos­ter­mann das Ly­ze­um ih­rer Tan­te in Bonn, das wirt­schaft­lich nicht mehr er­folg­reich war. Sie ret­te­te die Schu­le und bau­te sie in fast 25-jäh­ri­ger Amts­zeit be­ach­tens­wert auf- und aus. 1903 über­nahm sie das von Fried­rich Zim­mer (1855-1919) in Kas­sel ge­grün­de­te „Co­me­ni­us-Se­mi­n­ar“, das nach Bonn ver­legt wur­de. Hin­zu kam ei­ne Übungs­schu­le (Mit­tel­schu­le für Kna­ben und Mäd­chen), zum Kin­der­gärt­ne­rin­nen-Se­mi­nar ein Volks­kin­der­gar­ten, ein Hort, ein Ta­ges­heim für Kin­der, ei­ne Krip­pe und für aus­wär­ti­ge Schü­le­rin­nen ein In­ter­nat. Al­le Ein­rich­tun­gen ba­sier­ten auf Frö­bel­schen Er­zie­hungs­grund­sät­zen. 

Auf­grund der Neu­ord­nung des hö­he­ren Mäd­chen­schul­we­sens von 1909 muss­te das pri­va­te Klos­ter­mann­sche Leh­re­rin­nen­se­mi­nar schlie­ß­lich Os­tern 1914 den Be­trieb ein­stel­len. Die For­de­rung nach Ein­stel­lung aka­de­mi­scher Lehr­kräf­te über­for­der­te des­sen fi­nan­zi­el­le Mög­lich­kei­ten. Die Schlie­ßung ih­rer Schu­le war ein har­ter Schlag für He­le­ne Klos­ter­mann, die sich be­ru­fen ge­fühlt hat­te, ge­ra­de der Leh­re­rin­nen­aus­bil­dung neue We­ge im Sin­ne der Frö­bel­päd­ago­gik zu wei­sen. Als Fol­ge der Aka­de­mi­sie­rung der Frau­en­bil­dung be­fürch­te­te He­le­ne Klos­ter­mann, „daß wir in 12-15 Jah­ren ei­ne Schar von jun­gen wis­sen­schaft­lich zwar hoch­ge­bil­de­ten, aber viel­leicht auch et­was le­bens­frem­den und un­er­fah­re­nen Leh­re­rin­nen ha­ben wer­den, die für die er­zieh­li­che Sei­te des Un­ter­richts weit we­ni­ger ge­eig­net sind als die jetzt kämp­fen­de Leh­re­rin­nen­welt“.[1] 

Das Lyzeum von Helene Klostermann in Bonn, Maarflach 7-9, Sommer 1912. (Ida-Seele-Archiv)

 

Ein klei­ner Trost dürf­te ge­we­sen sein, dass das Co­me­ni­us-Kin­der­gärt­ne­rin­nen­se­mi­nar, wel­ches im Schat­ten des Leh­re­rin­nen­se­mi­nars stand, die staat­li­che An­er­ken­nung er­hielt und sich ei­nes enor­men Zu­spruchs er­freu­te. Auf An­re­gung von He­le­ne Klos­ter­mann wur­de in der fi­nan­zi­el­len Not­zeit 1922 der „Evan­ge­li­sche Schul­ver­ein e.V. Bon­n“ ge­grün­det, der die wirt­schaft­li­che Füh­rung ih­rer Bil­dungs­ein­rich­tung über­nahm. Ma­ria Key, ei­ne lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin und Schü­le­rin, über­nahm die päd­ago­gi­sche Ver­ant­wor­tung und führ­te das Se­mi­nar im be­währ­ten Geis­te wei­ter. Noch lan­ge kehr­te He­le­ne Klos­ter­mann all­jähr­lich für ei­ni­ge Zeit an die Stät­te ih­res Wir­kens zu­rück und stand mit vie­len ehe­ma­li­gen Schü­le­rin­nen in re­gem Aus­tausch. 

Nach ih­rem Rück­tritt von der Schul­ar­beit fand He­le­ne Klos­ter­mann ei­ne neue Hei­mat in Put­bus auf der In­sel Rü­gen. Ih­re letz­ten Le­bens­jah­re wid­me­te sie der Frö­bel­päd­ago­gik, ins­be­son­de­re leis­te­te sie durch die Her­aus­ga­be von „Fried­rich Frö­bels Wer­de­gang und sein Wir­ken als Kna­ben­er­zie­her“, er­schie­nen 1927, ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag zur Er­for­schung von des­sen Le­ben und Wir­ken. Auch be­sorg­te sie die Ar­chi­vie­rung des Frö­bel­nach­las­ses im Frö­bel­haus in Bad Blan­ken­burg. Das von ihr er­ar­bei­te­te Find­buch wird noch heu­te ver­wen­det. Als in den 1920er Jah­ren die Montes­so­ri-Päd­ago­gik im­mer mehr in den Mit­tel­punkt der klein­kind­päd­ago­gi­schen Dis­kus­si­on ge­riet, ver­such­te die über­zeug­te Frö­bel­päd­ago­gin, mehr Ver­wand­tes zwi­schen Montes­so­ri und Frö­bel als Tren­nen­des auf­zu­zei­gen. He­le­ne Klos­ter­mann ar­bei­te­te jah­re­lang lei­tend im Deut­schen Frö­bel-Ver­band mit, war 1919-1923 des­sen Vor­sit­zen­de und an­schlie­ßend Eh­ren­vor­sit­zen­de. Au­ßer­dem ge­hör­te sie dem Vor­stand des „Bun­des Deut­scher Pri­vat­mäd­chen­schu­len“ an.

Helene Klostermann (auf Stuhl Sitzend, 1. v. r.) mit ihren Schülerinnen und Mitarbeiterinnen, undatiert. (Ida-Seele-Archiv)

 

He­le­ne Klos­ter­mann starb am 27.5.1935 in Put­bus.

Werke

Wie kön­nen nach den neu­en Be­stim­mun­gen die Frö­bel­schen Ide­en in der Schu­le ein­ge­führt wer­den?, in: Die Leh­re­rin in Schu­le und Haus 1909, S. 1-12.
Die Be­stim­mun­gen über die Neu­ord­nung des hö­he­ren Mäd­chen­schul­we­sens in ih­rer Ein­wir­kung auf die Pri­vat­schu­le, in: Die Leh­re­rin in Schu­le und Haus 1909, S. 419-425, 453-458.
Spiel und Ar­beit, in: Kin­der­gar­ten 1913, S. 12-14, 37-40.
Was ver­leiht den Frö­bel­schen Be­we­gungs­spie­len ih­ren Wert?, in: Kin­der­gar­ten 1914, S. 2-12.
Ein­fluß auf die Ent­wick­lung des Volks­cha­rak­ters durch die Pfle­ge der Selbst­tä­tig­keit in Kin­der­gar­ten und Schu­le, in: Kin­der­gar­ten 1920, S. 57–69.
Montes­so­ri oder Frö­bel?, in: Kin­der­gar­ten 1920, S. 155–157.
Zum neu­en Jahr, in: Kin­der­gar­ten 1921, S. 1–3.
Fünf­zig Jah­re Frö­bel-Ver­band, in: Kin­der­gar­ten 1923, S. 1–3.
Hen­ri­et­te Schra­der-Brey­mann, in: Kin­der­gar­ten 1923, S. 45–48.
Kann uns Frö­bel We­ge wei­sen aus un­se­rer Not?, in: Kin­der­gar­ten 1924, S. 125–129.
Die see­li­schen Be­dürf­nis­se des klei­nen Kin­des, in: Kin­der­gar­ten 1925, S. 209–218.
Aus­gangs­punkt und Ziel­set­zung der früh­kind­li­chen Ent­wick­lung bei Frö­bel und Montes­so­ri, in: Die Er­zie­hung 1927, S. 395–414.
Fried­rich Frö­bels Wer­de­gang und sein Wir­ken als Kna­ben­er­zie­her, Leip­zig 1927.
Frö­bels Idee des Kin­der­gar­tens, wie sie sich in der Le­bens- und Welt­an­schau­ung ih­res Schöp­fers dar­stell­te, in: Kin­der­gar­ten 1927, S. 222–227.
Der Na­me „Kin­der­gar­ten ei­ne Of­fen­ba­rung, in: Kin­der­gar­ten 1928, S. 213–217.
Fried­rich Frö­bels Ide­en über das Spiel des Kin­des, in: Kin­der­gar­ten 1932, S. 83–88.
Fried­rich Frö­bel, in: Kin­der­gar­ten 1935, S. 162–163.
Grund­la­gen des Re­chen­un­ter­richts, in: Kin­der­gar­ten 1935, S. 178-184.
Ein­lei­tung, in: Bloch­mann, Eli­sa­beth/Nohl, Her­man/We­nin­ger, Erich (Hg.), Frö­bels Theo­rie des Spiels II, Lan­gen­sal­za/Ber­lin/Leip­zig [o.J.], S. 3-6. 

Literatur

Ber­ger, Man­fred, Frau­en in der Ge­schich­te des Kin­der­gar­tens. Ein Hand­buch, Frank­furt 1995, S. 107-111.
Fran­ke-Mey­er, Dia­na, Klein­kin­der­er­zie­hung und Kin­der­gar­ten im his­to­ri­schen Pro­zess. Ih­re Rol­le im Span­nungs­feld zwi­schen Bil­dungs­po­li­tik, Fa­mi­lie und Schu­le, Bad Heil­brunn 2011.
Hei­land, Hel­mut, Li­te­ra­tur und Trends in der Frö­bel­for­schung, Wein­heim 1972.
Hoff­mann, Eri­ka, Letz­te Be­geg­nung mit He­le­ne. L. Klos­ter­mann, in: Kin­der­gar­ten 1935, S. 161–162.
Hoff­mann, Eri­ka, Nach­wort, in: Bloch­mann, Eli­sa­beth/Gei­ß­ler, Ge­org/Nohl, Her­man/We­ni­ger, Erich (Hg.), Klei­ne Päd­ago­gi­sche Tex­te Frö­bels. Theo­rie des Spiels II, Wein­heim 1962, S. 7-8.
Kley, Ma­ria, He­le­ne L. Klos­ter­mann, in: Die Er­zie­hung 1935, S. 540-542.
Kley, Ma­ria, Fest­schrift zum 80-jäh­ri­gen Be­ste­hen des Ly­ze­ums Klos­ter­mann in Bonn, Bonn 1927.
Lück, Con­ra­di­ne, He­le­ne Lui­se Klos­ter­mann, in: Die Frau 1934/35, S. 631-639.
Lück, Con­ra­di­ne, He­le­ne Lui­se Klos­ter­mann. Ein Le­bens­bild, in Kin­der­gar­ten 1935, S. 141–161.
Lück, Con­ra­di­ne, Frau­en. Acht Le­bens­schick­sa­le, Reut­lin­gen 1937, S. 285-330.
Schul­te, Kla­ra, He­le­ne L. Klos­ter­mann zum 70. Ge­burts­ta­ge, in: Kin­der­gar­ten 1928, S. 142-145.
Stei­nen, Car­la. V., He­le­ne Klos­ter­mann und die Kin­der, in: Kin­der­gar­ten 1935, S. 159-161.
Strnad, El­frie­de, He­le­ne L. Klos­ter­mann zu ih­rem Hun­derts­ten Ge­burts­tag, in: Blät­ter des Pes­ta­loz­zi-Frö­bel­ver­ban­des 1958, S. 118-122.
Wie­ner-Pap­pen­heim, An­na, He­le­ne L. Klos­ter­mann zum 70. Ge­burts­ta­ge. 29. Ju­li 1928, in: Kin­der­gar­ten 1928, S. 141.

Helene Klostermann, undatiert. (Ida-Seele-Archiv)

 
Anmerkungen
  • 1: Klostermann, Bestimmungen, S. 458.
Zitationshinweis

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Berger, Manfred, Helene Klostermann, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/helene-klostermann/DE-2086/lido/5e0ddefd7fa072.08784069 (abgerufen am 22.02.2020)