Herzogtum Berg

Ulrike Holdt (Pulheim)

Die Graf­schaft Berg (ab 1380 Her­zog­tum) zähl­te im Hoch- und Spät­mit­tel­al­ter zu den be­deu­tends­ten rhei­ni­schen Ter­ri­to­ri­en. Sie ge­hör­te zum Nie­der­rhei­nisch-West­fä­li­schen Reichs­kreis und er­streck­te sich rechts des Rheins. 1789 wur­de sie im Nor­den vom Her­zog­tum Kle­ve, dem Reichs­stift Es­sen und der Reichs­ab­tei Wer­den be­grenzt. Im Os­ten la­gen die Graf­schaft Mark, die Reichs­herr­schaft Gim­born-Neu­stadt, die Herr­schaft Hom­burg und das Her­zog­tum West­fa­len, das zum Kur­fürs­ten­tum Köln ge­hör­te. Im Sü­den grenz­te Berg an die Say­ner Graf­schaf­ten und im Wes­ten an den Rhein be­zie­hungs­wei­se das weit­ge­hend links­rhei­nisch lie­gen­de Kur­fürs­ten­tum Köln und die Stadt Köln. Die La­ge zwi­schen Kur­k­öln und des­sen west­fä­li­schen Be­sit­zun­gen hat­te er­heb­li­chen Ein­fluss auf die po­li­ti­schen Be­zie­hun­gen zwi­schen den Ter­ri­to­ri­en Berg und Kur­k­öln, da al­le stra­te­gisch wich­ti­gen Ver­bin­dungs­we­ge nach West­fa­len durch ber­gi­sches Herr­schafts­ge­biet führ­ten.

Der Na­me des Ter­ri­to­ri­ums geht auf die am Flüss­chen Dhünn ge­le­ge­ne Burg Ber­ge zu­rück, nach der sich das dort an­säs­si­ge Adels­ge­schlecht nann­te. Die Her­ren von Berg sind seit dem letz­ten Vier­tel des 11. Jahr­hun­derts nach­weis­bar. Seit 1101 tre­ten sie in Ur­kun­den mit dem Graf­en­ti­tel auf. Aus­ge­hend von ih­rem äl­tes­ten Be­sitz in der Um­ge­bung der Burg Ber­ge ge­lang es ih­nen in­ner­halb we­ni­ger Jah­re, mit­tels ver­schie­de­ner Rech­te und Er­wer­bun­gen so­wie ei­ner ge­schick­ten Hei­rats­po­li­tik ei­nen Herr­schafts­kom­plex auf­zu­bau­en, der bis nach West­fa­len reich­te. Durch den gro­ßen Ge­biets­zu­wachs ver­schob sich der Schwer­punkt ih­rer Herr­schaft für ei­ni­ge Jahr­zehn­te so weit nach Nord­os­ten, dass der Stamm­sitz an den Rand des Herr­schafts­be­reichs rück­te und sei­ne ur­sprüng­li­che Be­deu­tung ver­lor. Er wur­de des­halb 1133 den Zis­ter­zi­en­sern über­las­sen, die im Tal un­ter­halb der Burg ein Klos­ter er­rich­te­ten. Die­ses wur­de spä­ter „Al­ten­berg" ge­nannt. Ab 1259 ent­stand dort die grö­ß­te Kir­che des ber­gi­schen Lan­des, der Al­ten­ber­ger Dom. Dort fan­den die An­ge­hö­ri­gen des Hau­ses Berg meh­re­re Jahr­hun­der­te lang ih­re Grab­le­ge.

Um 1160 wur­de der ber­gi­sche Herr­schafts­be­reich zwi­schen den Brü­dern Eber­hard und En­gel­bert auf­ge­teilt. Eber­hard er­hielt die west­fä­li­schen Ge­bie­te um die Bur­gen Al­te­na und Hö­vel so­wie die Vog­tei­en über die Ab­tei Wer­den und das Stift Cap­pen­berg und be­grün­de­te da­mit die west­fä­li­sche Sei­ten­li­nie der ber­gi­schen Dy­nas­tie. Nach der 1198 er­wor­be­nen Burg Mark bei Hamm nann­te sich die­ses Ge­schlecht spä­ter Gra­fen von der Mark. En­gel­bert I. erb­te als Graf von Berg die Län­de­rei­en, Rech­te und Vog­tei­en zwi­schen Rhein, Ruhr und Sieg. In den fol­gen­den Jahr­zehn­ten ge­lang ihm die Aus­deh­nung sei­nes Ter­ri­to­ri­ums. Als Stamm­sitz dien­te ihm die vor 1160 er­rich­te­te Burg an der Wup­per, die in­ner­halb der neu ge­steck­ten Gren­zen der ber­gi­schen Graf­schaft zen­tral ge­le­gen war.

1174 er­mög­lich­te die dau­er­haf­te Be­leh­nung mit der hes­si­schen Burg Wind­eck En­gel­bert I. an der mitt­le­ren Sieg Fuß zu fas­sen. Die Burg bot ihm ei­nen wich­ti­gen Stütz­punkt ge­gen die Gra­fen von Sayn, die an der Sieg und im Ober­ber­gi­schen sei­ne grö­ß­ten Kon­kur­ren­ten wa­ren. 1189 er­hielt En­gel­bert I. fer­ner groß­flä­chi­ge Be­sit­zun­gen um Düs­sel­dorf, Mon­heim und Him­mel­geist. Im Raum süd­lich der Ruhr ge­lang es ihm und sei­nem Nach­fol­ger bis zum An­fang des 13. Jahr­hun­derts, ei­ne füh­ren­de Rol­le ein­zu­neh­men, die durch die dau­er­haf­te Be­leh­nung mit der Burg An­ger­mund vor 1247 wei­ter ge­fes­tigt wur­de. 

Georg Osterwald: Odenthal, Altenberger Dom von Westen.

 

1225 starb das alt­ber­gi­sche Gra­fen­haus in der männ­li­chen Li­nie aus. Im Erb­gang folg­ten die Gra­fen von Berg aus dem Hau­se Lim­burg. Bis zu die­sem Zeit­punkt war es den Her­ren von Berg durch den Er­werb der ge­nann­ten und ei­ni­ger an­de­rer Be­sitz­tü­mer und Rechts­ti­tel ge­lun­gen, ein Ter­ri­to­ri­um zu bil­den, das sich im Ver­gleich zu an­de­ren welt­li­chen Herr­schaf­ten die­ser Zeit durch ei­ne au­ßer­ge­wöhn­lich ge­schlos­se­ne Form aus­zeich­ne­te. Es war je­doch noch von Ge­bie­ten mit frem­der Herr­schaft durch­setzt, die ih­rer­seits An­sprü­che auf die Be­woh­ner und Gü­ter des Lan­des stell­ten. Des­halb streb­ten die Gra­fen von Berg in den nach­fol­gen­den Jahr­hun­der­ten da­nach, die­se Kon­kur­ren­ten zu ver­drän­gen, Gren­zen fest­zu­set­zen und die be­ste­hen­den Rech­te zu ei­nem Flä­chen­staat zu ver­dich­ten. So ge­lang es ih­nen un­ter an­de­rem, 1245 den Ort Bar­men (heu­te Wup­per­tal), 1248 die Kö­nigs­hö­fe Mett­mann und Rath, 1257 den Reichs­hof Ecken­ha­gen und 1260 die Graf­schaft Hü­ckes­wa­gen in ih­ren Be­sitz zu brin­gen.Als 1348 die lim­bur­gisch-ber­gi­sche Li­nie aus­starb, fiel die Graf­schaft Berg an die Nich­te des letz­ten Gra­fen, Mar­ga­re­tha, Grä­fin von Ra­vens­berg, wo­durch die im nord­öst­li­chen West­fa­len ge­le­ge­ne Graf­schaft Ra­vens­berg an Berg kam. Wenn­gleich Ra­vens­berg mit sei­nem Haupt­ort Bie­le­feld stets nur ein Ne­ben­land blieb, ver­schaff­te es den Her­ren von Berg doch zu­sätz­li­ches An­se­hen und Ein­fluss auf die po­li­ti­schen Ge­scheh­nis­se im West­fä­li­schen. In der Fol­ge­jah­ren wur­de die Graf­schaft Berg durch den Kauf der Herr­schaf­ten Har­den­berg (1355) und Blan­ken­berg (1363) er­heb­lich in Rich­tung Nord­os­ten be­zie­hungs­wei­se Sü­den aus­ge­wei­tet. Mit der ste­ti­gen Aus­deh­nung und Ver­dich­tung des Herr­schafts­be­rei­ches im 13. und 14. Jahr­hun­dert ging die Aus­bil­dung ei­ner Ge­richts- und Äm­ter­ver­fas­sung ein­her. Bis et­wa 1360 war die Ein­tei­lung des ber­gi­schen Kern­rau­mes in Äm­ter ab­ge­schlos­sen. Sie er­mög­lich­te die ver­wal­tungs­mä­ßi­ge Durch­drin­gung des Ter­ri­to­ri­ums. 

1380 wur­de Berg zum Her­zog­tum und Reichs­le­hen er­ho­ben und da­mit dau­er­haft in sei­nem Be­stand ge­si­chert. 1423 ver­ei­nig­te sich das Her­zog­tum in Erb­fol­ge mit dem Her­zog­tum Jü­lich. In den fol­gen­den Jah­ren ge­lang es den Her­zö­gen von Berg, auch die letz­ten En­kla­ven in ih­rem Land ein­zu­neh­men. Mit­te des 15. Jahr­hun­derts war der Aus­bau des Ter­ri­to­ri­ums zu ei­nem Flä­chen­staat weit­ge­hend ab­ge­schlos­sen. Al­lein die im äu­ßers­ten Nor­den des Her­zog­tums ge­le­ge­ne Herr­schaft Styrum konn­te bis zum En­de des Al­ten Rei­ches nicht in­te­griert wer­den. 

Bergischer Löwe, seit 1225 Wappen der Grafen, ab 1380 Herzöge von Berg (zurückgehend auf den Löwen der Herzöge von Limburg).

 

Als das Haus Jü­lich-Berg 1511 aus­starb, tra­ten die Gra­fen von der Mark - die west­fä­li­sche Li­nie der al­ten Ber­ger - das Er­be an. Die­se hat­ten be­reits seit 1368 auch die Herr­schaft über das Her­zog­tum Kle­ve in­ne ge­habt. 1521 er­folg­te un­ter Jo­hann III. von Kle­ve (Re­gie­rungs­zeit 1490-1521) die Ver­ei­ni­gung der Län­der Kle­ve-Mark und Jü­lich-Berg-Ra­vens­berg. Sein Sohn Wil­helm V. („der Rei­che") re­gier­te die „Ver­ei­nig­ten Her­zog­tü­mer" von 1539 bis zu sei­nem Tod 1592. Un­ter ihm wur­de Düs­sel­dorf Haupt­re­si­denz und Re­gie­rungs­sitz. 

1609 starb mit Jo­hann Wil­helm I. der letz­te Her­zog von Jü­lich, Kle­ve und Berg oh­ne Nach­kom­men. Schon vor sei­nem Tod, der sich we­gen lan­ger Krank­heit früh ab­ge­zeich­net hat­te, wa­ren Erb­fol­ge­strei­tig­kei­ten aus­ge­bro­chen, in de­nen sich ei­ni­ge der Kon­flikt­li­ni­en ab­zeich­ne­ten, die auch den Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg cha­rak­te­ri­sie­ren soll­ten. Als stärks­te An­wär­ter auf das Er­be er­wie­sen sich Kur­fürst Jo­hann Si­gis­mund von Bran­den­burg (Re­gie­rungs­zeit 1609-1619) und Her­zog Wolf­gang Wil­helm von Pfalz-Neu­burg aus ei­ner wit­tels­ba­chi­schen Ne­ben­li­nie. Sie wur­den als die „pos­si­die­ren­den" Fürs­ten be­zeich­net, weil sie sich rasch in den Be­sitz ih­rer Herr­schaf­ten ge­bracht hat­ten, oh­ne da­für ei­nen reichs­recht­li­chen Ti­tel zu be­sit­zen. Da sie über ih­re wech­sel­sei­ti­gen An­sprü­che ins­be­son­de­re in kon­fes­si­ons­po­li­ti­scher Hin­sicht auch un­ter­ein­an­der un­eins wa­ren, herrsch­ten sie über das Ge­sam­ter­be theo­re­tisch ge­mein­schaft­lich. Die Auf­tei­lung des jü­lich-kle­vi­schen Er­bes war je­doch lang­jäh­ri­ge Rea­li­tät, als im Haupt­ver­gleich von Kle­ve im Jah­re 1666 die end­gül­ti­ge Zu­wei­sung der Ter­ri­to­ri­en er­folg­te: Berg ge­lang­te zu­sam­men mit Jü­lich an Pfalz-Neu­burg, Kle­ve und Mark mit Ra­vens­berg an Bran­den­burg-Preu­ßen. Den Kur­fürs­ten von Pfalz-Neu­burg folg­te 1742 in Erb­fol­ge die Li­nie Pfalz-Sulz­bach, 1799 die Li­nie Pfalz-Zwei­brü­cken und 1804 das Haus Pfalz-Bay­ern. Aus der Sicht der Re­gi­on war Kur­fürst Jo­hann Wil­helm („Jan Wel­lem") die be­deu­tends­te Herr­scher­ge­stalt im Her­zog­tum. 

Die Ab­we­sen­heit der Fürs­ten vom Her­zog­tum hat­te un­ter­schied­li­che Fol­gen. Als die Her­zö­ge von Berg, die gleich­zei­tig Kur­fürs­ten von der Pfalz wa­ren, ih­re Re­si­den­zen zu­nächst in Hei­del­berg, dann in der neu­en Re­si­denz­stadt Mann­heim ein­rich­te­ten, ver­schloss sich für Berg mit der Haupt­stadt Düs­sel­dorf die Per­spek­ti­ve, in den Kreis der be­deu­ten­den Re­si­den­zen auf­zu­stei­gen. Fort­ge­setz­te fürst­li­che Bau­tä­tig­kei­ten, vor al­lem un­ter Kur­fürst Karl Theo­dor, auf des­sen Ver­an­las­sung un­ter an­de­rem der 1755 be­gon­ne­ne Neu­bau des Ben­ra­ther Schlos­ses zu­rück­ging, än­der­ten dar­an nichts. Auch konn­te in ei­nem Ter­ri­to­ri­um, das Ne­ben­land ei­ner aus­wär­ti­gen Dy­nas­tie war und dem die Be­sit­zer nach „Jan Wel­lem" ei­ne ent­spre­chend nach­ge­ord­ne­te Rol­le zu­ma­ßen, von ei­ner plan­vol­len ad­mi­nis­tra­ti­ven und wirt­schaft­li­chen Struk­tur­po­li­tik sei­tens der Fürs­ten kei­ne Re­de sein. 

Al­ler­dings er­öff­ne­ten sich den Ein­woh­nern des Ter­ri­to­ri­ums un­ter den Be­din­gun­gen ei­ner ge­wis­sen Re­gen­ten­fer­ne ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. So setz­ten die Re­gen­ten Bergs kei­ne re­li­giö­se Uni­for­mi­tät durch. Das Her­zog­tum galt seit dem 17. Jahr­hun­dert als In­be­griff kon­fes­sio­nel­ler Viel­falt. Auch die her­aus­ra­gen­de Ge­wer­be­ent­wick­lung in der Me­tall- und Tex­til­ver­ar­bei­tung war ei­ne in­di­rek­te Fol­ge der nicht-in­ter­ven­tio­nis­ti­schen her­zog­li­chen Re­gie­rungs­füh­rung. Hin­zu­kam ein drit­ter Vor­zug: Wie in der Kur­pfalz kam im Her­zog­tum der fürst­li­che Ab­so­lu­tis­mus, der das 17. und 18. Jahr­hun­dert weit­ge­hend präg­te, nicht zum Tra­gen. 

Nach der Be­set­zung des links­rhei­ni­schen Raums im Ok­to­ber 1794 rück­te die fran­zö­si­sche Ar­mee 1795 auch ins rechts­rhei­ni­sche Rhein­land ein. Ab 1806 wur­den die rechts­rhei­ni­schen Ge­bie­te zum Gro­ßher­zog­tum Berg zu­sam­men­ge­fasst, das bis 1808 vom Schwa­ger Na­po­le­ons I., Joa­chim Mu­rat (1787-1815), und dann per­sön­lich von Na­po­le­on I. (1769-1821) be­zie­hungs­wei­se des­sen Statt­hal­ter ver­wal­tet wur­de. Nach der Ver­trei­bung der Fran­zo­sen 1813 wur­de das Gro­ßher­zog­tum Berg auf­ge­löst und als Ge­ne­ral­gou­ver­ne­ment Berg durch Preu­ßen in Be­sitz ge­nom­men. Mit dem Wie­ner Kon­gress von 1815 ge­lang­te das Ter­ri­to­ri­um end­gül­tig an Preu­ßen und wur­de 1822 in die spä­te­re (1830) Rhein­pro­vinz ein­ge­glie­dert. 

Fußturnier auf dem Marktplatz Düsseldorf anlässlich der Hochzeit Johann Wilhelms von Jülich-Kleve-Berg mit Markgräfin Jakobe von Baden. (Stadtarchiv Düsseldorf)

 

Noch heu­te las­sen sich im Ber­gi­schen Land deut­li­che Spu­ren der Gra­fen und Her­zö­ge von Berg fin­den. Ne­ben der Be­nen­nung die­ser Re­gi­on sind es vor al­lem gro­ßar­ti­ge Bau­wer­ke wie der Al­ten­ber­ger Dom oder Schloss Burg, die in di­rek­tem Zu­sam­men­hang mit dem Herr­scher­ge­schlecht ste­hen. We­ni­ger of­fen­sicht­lich, aber doch nicht zu un­ter­schät­zen, ist der Ein­fluss der Ber­ger auf die heu­ti­ge Städ­te­land­schaft zwi­schen Ruhr und Sieg. So ist die Ent­ste­hung der Stadt Düs­sel­dorf (1288) und ei­ni­ger wei­te­rer Städ­te auf die Grün­dung und För­de­rung der Gra­fen von Berg zu­rück­zu­füh­ren. Das Wap­pen­tier der Gra­fen und Her­zö­ge von Berg, der im he­ral­di­schen (wap­pen­kund­li­chen) Sin­ne nach rechts bli­cken­de ro­te Lö­we, fin­det sich noch heu­te in den meis­ten Wap­pen der ber­gi­schen Städ­te und Krei­se. 

Quellen (Auswahl)

Plo­en­nies, Erich P., To­po­gra­phia Du­ca­tus Mon­ta­ni, hg. und be­arb. von Burk­hardt Dietz, 2 Tei­le, Neu­stadt an der Aisch 1988.

Literatur (Auswahl)

An­der­nach, Nor­bert, Ent­wick­lung der Graf­schaft Berg, in: Land im Mit­tel­punkt der Mäch­te. Die Her­zog­tü­mer Jü­lich-Kle­ve-Berg, Kle­ve 1984, S. 63-73.
En­gel­brecht, Jörg, Das Her­zog­tum Berg im Zeit­al­ter der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on. Mo­der­ni­sie­rungs­pro­zes­se zwi­schen baye­ri­schem und fran­zö­si­schem Mo­dell, Pa­der­born 1996.
Fa­bri­ci­us, Wil­helm, Er­läu­te­run­gen zum ge­schicht­li­chen At­las der Rhein­pro­vinz, Band 2: Die Kar­te von 1789, Bonn 1898, Nach­druck 1965, S. 305-333.
Holdt, Ul­ri­ke, Die Ent­wick­lung des Ter­ri­to­ri­ums Berg (Kar­te und Bei­heft V/16 = Ge­schicht­li­cher At­las der Rhein­lan­de, Lie­fe­rung 11), Bonn 2008.
Ko­lod­ziej, Axel, Her­zog Wil­helm I. von Berg 1380-1408, Neu­stadt an der Aisch 2005.
Kraus, Tho­mas R., Die Ent­ste­hung der Lan­des­herr­schaft der Gra­fen von Berg bis zum Jah­re 1225, Neu­stadt an der Aisch 1981.

Wappen der Stadt Waldbröl mit dem Bergischen Löwen.

 
Zitationshinweis

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Holdt, Ulrike, Herzogtum Berg, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/herzogtum-berg-/DE-2086/lido/57ab2a537ac502.67355296 (01.12.2018)